22.6.2007

Verhütungs-Schnipsel und so

Posted in Parkbank at 22:47 by Tokbela

Hier in der Nähe hängt ein Plakat der LVM. Darauf ist ein Junge im Grundschulalter zu sehen, im Hintergrund ein Mann, scheinbar der Vater. Daneben steht "Wir zahlen für Ihre Missgeschicke". Wird wohl nicht so gemeint sein…

Kondome schützen nicht nur vor Kindern, sondern auch vor HIV und sonstigen Geschlechtskrankheiten. Sagt man. Die Wikipedia weiß dazu delikate Einzelheiten:

Kondome, die mit dem Spermizid Nonoxynol-9 beschichtet sind, können die Empfänglichkeit für HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten erhöhen.

Quelle: Wikipedia.de

Die Wikipedia kennt auch noch andere Details. (Sensible Personen sollten hier aufhören, zu lesen). So ist die Alkoholabsorption im Darm so hoch, dass ein rektal eingenommenes Glas Rotwein zum Vollrausch bis hin zur Bewusstlosigkeit und auch zum Tod führen kann. Liebe Kinder, bitte nicht nachmachen. Auch nicht, wenn ihr Alkoholiker und knapp bei Kasse seid. Denn ihr wollt, falls ihr aus eurer Alkoholvergiftung wieder aufwacht, den netten Leuten im Krankenhaus nicht erklären, was der Trichter in eurem Popo zu bedeuten hat.

Sachtma…

Posted in Pinnwand at 22:02 by Tokbela

Ich habe pro Tag zig Leser, aber nur fünf (oder so) Stammkommentatoren.

Wer seid ihr anderen so?

21.6.2007

Calciumcarbonat

Posted in Parkbank at 11:51 by Tokbela

Ich bin der Meinung, dass eigens für Karlsruhe ein neuer Wasserhärtegrad eingeführt werden sollte. Die Karlsruhe-Fünf.

Am Besten untermauert der Wasserkocher meine Ansichten. Dessen Heizstäbe durchleben in periodisch wiederkehrenden Abständen ein prickelndes Bad in einem Gebräu, das die ursprüngliche Farbe und auch Dicke wieder zum Vorschein bringt. Wie die Waschmaschine von innen aussieht, will ich gar nicht wissen.

Gestern nun hatte ich das unbeschreibliche Vergnügen, die Strahlregler mal wieder wasserdurchlässig zu machen. Diesmal nicht mit meiner normalen Technik, sondern per Hand. Ich wollte endlich mal gucken, was da so drin ist. Viel konnte ich jedoch nicht erkennen, dafür stich mir die weiße Schicht zu sehr ins Auge. Machte aber nichts, mit ein wenig Geduld und einer Runde Essig-Essenz-Whirlpool wurde alles wieder gut und ist nun frei, erneut einzukalken, damit die Kalkflöckchen wieder aus der Leitung sprudeln können. Kein Witz. Teewasser gieße ich durch Kaffeefilter, damit sich das Schneegestöber in der Kanne in Grenzen hält.

Eigentlich wollte ich darüber gestern schon berichten, fand es dann jedoch zu langweilig. Aber die Wasserleitungen wollen scheinbar mehr Aufmerksamkeit. Anders kann ich mir nicht erklären, dass das heiße Wasser momentan sehr schüchtern ist und partout nicht beziehungsweise reichlich unterkühlt aus der Wand kommen will.

Bin dann mal wieder weg. Wasser kochen.

19.6.2007

Sachen…

Posted in Labor at 18:41 by Tokbela

…die man erlebt, wenn der Schatz vor dem Essen noch schnell was runterladen möchte. 

T: "Schahatz! Komm essen!"
R: "Noch 27 Sekunden!" 

Tok sagt:

Posted in Pinnwand at 17:20 by Tokbela

Wer erwachsen genug ist, sich das Hirn mit $Suchtstoff wegzuschmelzen, sollte auch erwachsen genug sein, die vollen Konsequenzen zu tragen.

Bebrillt

Posted in Galerie at 11:34 by Tokbela

{2007-06-19Brille} Neue Brille!{2007-06-19Brille} Neue Brille!Alles neu macht der.. ähm.. Juni.

Unter Anderem habe ich endlich geschafft, mir eine neue Brille zuzulegen. Ich kann wieder gucken (die Kontaktlinsen waren auf der einen Seite schon wieder viel zu schwach)! Und schick find ich sie außerdem. Rrrr.  

18.6.2007

Einigkeit und Recht und überhaupt.

Posted in Pinnwand at 20:57 by Tokbela

Wer wird Millionär? Bzw. "Welcher große Denker war die letzten elf Jahre seines Lebens geistig umnachtet?"

R&T (gleichzeitig): "Alle."

Rainbow

Posted in Galerie at 19:38 by Tokbela

In Zeiten zurückgehender Religiosität muss Gott immer häufiger zum Holzhammer greifen:

{2007-06-18} Regenbogen {2007-06-18} Regenbogen

Bryce für lau!

Posted in Praxis at 18:54 by Tokbela

Bryce ist schon seit Jahren das 3D-Modellierungs-Programm meiner Wahl. Es ist intuitiv bedienbar und sorgt mit den mitgelieferten Objekten und Texturen auch bei absoluten Frischlingen schnell für Erfolgserlebnisse. Gerade wenn man sich ein bisschen mit Booleschen Operatoren auskennt, kann man damit (bis auf organische Dinge) beinahe alles in überschaubarer Zeit machen.

Leider kostete das Programm bisher mehrere Hundert Dollar, sodass ich niemandem ans Herz gelegt hätte, es sich nur für ein kleines Hobby zuzulegen. Nun hat aber Daz3D (die Firma, die Bryce weiterentwickelt und vertreibt) momentan eine Aktion laufen, bei der man Bryce 5.5 (die Vorgängerversion des aktuellen Bryce 6.1) kostenlos downloaden und – als sei das noch nicht geil genug – auch noch für schlappe 40 Dollar auf die 6.1 upgraden kann.

Zusätzlich zu diesem Super-Schnäppchen läuft in diesem Monat noch eine Aktion, bei der man 50% Rabatt bekommt – schon schrumpft der Preis auf 20$.

Yay.

(Kleiner Tipp: Wenn man sich neu anmeldet, bekommt man auf seine erste Bestellung 30% Rabatt – dann kostet die 6.1 nur noch unter 11 Euro. Elf.)

Also Downloadbefehl. Und dann möchte ich eure Werke sehen.

16.6.2007

Meatballs

Posted in Labor at 15:37 by Tokbela

Hackbällchen mit ReisMan schneide eine Zwiebel und vermenge die Hälfte mit irgendwas zwischen 500 und 1000g zerhackstücktes Nutztierfleisch (zB Mett). Das Fleisch wird noch mit Paprikapulver, Curry, Salz und Pfeffer abgeschmeckt (von jedem 1TL sollten reichen), zu kleinen Bällchen (so 2-3cm Durchmesser) geformt und zur Seite gestellt.

Jetzt brate man den Rest der Zwiebel hübsch in einem großen Topf an und lösche das Ergebnis mit ca. 100ml Brühe ab. Dazu kommt noch ein Liter passierte Tomaten und je ein TL Rosmarin, Salz, Pfeffer und Paprikapulver. Die vorbereiteten Fleischbällchen rein und 45 Minuten köcheln lassen (ohne Deckel, damit die Küche etwas Farbe annimmt und die Sauce etwas Wasser verliert).

Dazu Reis. Oder Nudeln. Oder ein Baguette mit Scheiben- und Parmesankäse.  

Das Ganze sollte für 4 Personen reichen (ggf auf 1,5 Liter Tomaten erweitern). Zu zweit wurden wir pappsatt und behielten einen mehr als reichlichen Rest übrig.

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