{"id":26,"date":"2006-05-04T12:14:45","date_gmt":"2006-05-04T10:14:45","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.tokbela.de\/2006\/05\/04\/26\/"},"modified":"2006-05-04T14:54:49","modified_gmt":"2006-05-04T12:54:49","slug":"das-dunkle-schweigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.tokbela.de\/?p=26","title":{"rendered":"Das dunkle Schweigen"},"content":{"rendered":"<p>Demletzt habe ich mir wieder ein Buch gekauft. Menschen, die mich kennen, wissen, dass das nichts besonderes ist. Haette mein Papa mir nicht neulich drei neue Regale gesponsort, stuenden die Buecher nun dreireihig. Ich bin mal gespannt, was wird, wenn Rafayel seine Privatbuecherei (er besitzt noch viel mehr Meter Lesestoff [Wer misst den schon noch Buecher in Stueckzahl?] als ich) auch noch einbringt.<\/p>\n<p>Aber zurueck zum Buch..<\/p>\n<p>&quot;Das dunkle Schweigen&quot; wurde geschrieben von Wolfgang Schorlau und hat den deutschen Krimipreis 2006 bekommen.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Der zweite Kriminalroman mit dem Stuttgarter Privatermittler Georg Dengler, dem trinkfesten, an allem zweifelnden Helden aus &#39;Die blaue Liste&#39;<\/p>\n<p>&#8211; &#39;Wolfgang Schorlau hat einen Detektiv erfunden, der an den S&auml;ulen der Gesellschaft s&auml;gt&#39;. Neue Ruhr Zeitung<\/p>\n<p>&#39;Es geht um eine Erbschaftssache&#39;, sagt Robert Sternberg. Er beauftragt den Privatermittler Georg Dengler, Licht in eine merkw&uuml;rdige Familienangelegenheit zu bringen. In den Unterlagen seiner verstorbenen Mutter hat er einen Vertrag von 1947 gefunden, in dem sein Gro&szlig;vater das alte Schlosshotel in G&uuml;ndlingen an die Familie Roth &uuml;berschreibt. Ohne erkennbare Gegenleistung. &#39;Vielleicht k&ouml;nnen wir den Kontrakt r&uuml;ckg&auml;ngig machen&#39;, sagt Sternberg. Der Notar, der den Vertrag damals beurkundete, lebt noch. Er r&auml;t Georg Dengler von weiteren Nachforschungen ab. &#39;Lassen Sie die Dinge auf sich beruhen&#39;, sagt er, &#39;es bringt kein Gl&uuml;ck, alles wieder ans Tageslicht zu zerren&#39;. Dengler befragt m&ouml;gliche Zeugen in dem kleinen Ort &#8211; und st&ouml;&szlig;t auf eine undurchdringliche Mauer des Schweigens. Schicht f&uuml;r Schicht enth&uuml;llt er die L&uuml;gen um ein unfassbares Verbrechen in den letzten Tagen des Krieges. Und als er der Wahrheit ganz nahe ist, er&ouml;ffnen Unbekannte die Jagd auf ihn &#8230; Wie in seinem ersten, von der Kritik gefeierten Roman &#39;Die blaue Liste&#39; montiert Schorlau aus wahren Begebenheiten eine neue, verbl&uuml;ffende, aber auch be&auml;ngstigende Sichtweise auf unsere heutige Wirklichkeit.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><em>Quelle: Thalia.de&nbsp;<\/em><\/p>\n<p>Klingt interessant, oder? Da ich ab und zu schonmal gerne einen Krimi lese, habe ich mir dieses Buch besorgt und an einem Abend durchgelesen.<\/p>\n<p>Nein. Nicht, weil es so spannend war, sondern weil ich es sonst liegengelassen und nicht wieder angefasst haette.<\/p>\n<p>Ohne hier auf Details eingehen zu wollen (Raffi hat Angst vor Abmahnungen..).. dieses Buch war einfach nicht mein Fall.&nbsp; Die Geschichte war konstruiert, kam mal jemand nicht weiter, wurde der Gott aus der Maschine geholt und statt objektiver Sicht war subjektive Schwarz-Weiss-Malerei angesagt. Gesellschaftskritik mit dem Holzhammer ist nicht so meins. <\/p>\n<p>Bei Interesse am Buch: Ihr koennt es haben, meldet euch unter &quot;IchWillSchweigen@tokbela.de&quot; oder in den Comments.&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Demletzt habe ich mir wieder ein Buch gekauft. Menschen, die mich kennen, wissen, dass das nichts besonderes ist. Haette mein Papa mir nicht neulich drei neue Regale gesponsort, stuenden die Buecher nun dreireihig. 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