{"id":239,"date":"2006-07-12T18:48:12","date_gmt":"2006-07-12T16:48:12","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.tokbela.de\/2006\/07\/12\/239\/"},"modified":"2006-07-12T18:48:12","modified_gmt":"2006-07-12T16:48:12","slug":"5495-eur-eine-grml-cd-und-einige-stunden-zeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.tokbela.de\/?p=239","title":{"rendered":"54,95 EUR, eine GRML-CD und einige Stunden Zeit"},"content":{"rendered":"<p>&#8230; mehr braucht man zur Einrichtung einer Multimedia-Hoellenmaschine fuer die ganze Familie nicht.<\/p>\n<p>Durch meinen <a href=\"https:\/\/blog.tokbela.de\/2006\/07\/09\/235\/\">fast abgeschlossenen<\/a>  <a href=\"https:\/\/blog.tokbela.de\/2006\/07\/08\/234\/\">Umzug<\/a> befanden sich endlich auch wieder meine Computer in Reichweite. In den letzten Monaten durfte naemlich nur mein Notebook schwitzen, der Rest der Rechensklaven hatte Pause. Wobei ich nicht ohne Stolz zugeben muss, dass mich mein Notebook nach all den Jahren noch immer ueberraschen kann, z.B. mit einem Firewire-Anschluss fuer externe Festplatten (als ich das Teil gekauft habe, war das noch lange nicht selbstverstaendlich) oder auch einer Multimonitor-faehigen Grafikkarte (und damit ist nicht einfach das Spiegeln des Desktops, sondern separates Ansteuern aller Displays gemeint). Aber ich schweife ab.<\/p>\n<p>Tok hatte in letzter Zeit immer haeufiger mit Spielen Probleme, die sie zwar gern spielen wuerde, doch bei deren Anblick ihr Notebook laut zu lachen begann und eine Meldung auf dem Bildschirm erschien: &quot;Sag mal, das kann doch nicht dein Ernst sein?!&quot; Also waere es doch eine prima Idee, aus den Elektronikueberresten des Umzugs einen Spielerechner zu basteln. Und ich muss sagen, das Ergebnis kann sich sehen lassen: AMD Athlon XP 2000+, 512MB DDR-RAM (und noch zwei freien Slots, die darauf warten, bestueckt zu werden), GeForce4 MX 440 (naja, wird bei Gelegenheit auch mal ersetzt) und eine SoundBlaster Live! 5.1.<\/p>\n<p>Problematisch blieben zwei Dinge, die Festplatten und die optischen Laufwerke. Im grossen Tower eingebaut waren vier Maxtor-Platten, doch von denen waren wissentlich mind. zwei stark beschaedigt, weshalb der Rechner damals auch zwangsbeurlaubt wurde. Mittels <a href=\"http:\/\/www.grml.org\/\">grml<\/a>  und dem darin verfuegbaren badblocks (natuerlich &quot;hardcore&quot;, also -w) stand jedoch mehr oder weniger schnell fest, dass zwei identische, 80GB umfassende Platten unbeschaedigt sind. Prima, ein Problem weniger.<\/p>\n<p>Bleibt noch die Geschichte mit den optischen Laufwerken. Eingebaut waren ein DVD-ROM-Laufwerk und ein CD-Brenner, beide so alt, dass teilweise nichtmal mehr die Schublade ausfahren wollte. Dank einer Investition von knapp 55 EUR besitzt das gute Stueck jetzt anstelle dieser Sorgenkinder einen &quot;Super-MultiDVD Brenner&quot;, der alle mir bekannten DVD-Formate (inkl. DVD-RAM) und natuerlich auch CDs lesen und schreiben kann. Damit konnte auch unser bisheriger Brennmeister, ein ueber USB1.1 angeschlossener externer DVD-\/+R Brenner in Fruehrente gehen.<\/p>\n<p>Nun sind alle gluecklich: Tok, weil sie einen Rechner fuer Spiele dieses Jahrtausends bekommt, ich, weil ich endlich ein paar Dinge auf DVD brennen kann und meine Geldboerse, weil sie die ganze Aktion ohne schlimmere Blessuren ueberstanden hat. Und sobald die bestellte Ubuntu-CD per Post kommt, kann Tok auch gleich noch ein bisschen root sein. Die Zeiten, in denen ich alle zwei Jahre einen neuen Rechner kaufen musste, sind zum Glueck vorbei. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; mehr braucht man zur Einrichtung einer Multimedia-Hoellenmaschine fuer die ganze Familie nicht. 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