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	<title>TokBlog &#187; Parkbank</title>
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	<description>Erfrisch disch rischtisch!</description>
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  <title>TokBlog</title>
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		<title>Spiele zu verschenken</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 18:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parkbank]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich heute zufällig im örtlichen Elektronikfachhandel war, sprang mir ein Spiel in den Korb. Genauer gesagt waren es drei Spiele, von denen ich zwei bereits kannte (die beiden Syberias, die ich nur jedem wärmstens empfehlen kann). Das dritte, wegen dem ich die Zusammenstellung kaufte, sprang auf meinem Rechner nicht an. Nichts konnte es dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.tokbela.de/wp-content/uploads/2010/04/20100403-IMG_0658.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2181" title="20100403-IMG_0658" src="http://blog.tokbela.de/wp-content/uploads/2010/04/20100403-IMG_0658-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a>Als ich heute zufällig im örtlichen Elektronikfachhandel war, sprang mir ein Spiel in den Korb. Genauer gesagt waren es drei Spiele, von denen ich zwei bereits kannte (die beiden Syberias, die ich nur jedem wärmstens empfehlen kann). Das dritte, wegen dem ich die Zusammenstellung kaufte, sprang auf meinem Rechner nicht an. Nichts konnte es dazu bewegen, und so entschloss ich mich, mich lieber wieder auf mein Studium zu konzentrieren und die Spiele euch zu überlassen: Meiner geschätzten Leserschaft.</p>
<p>Da es sich bei den Spielen um Adventures handelt, in denen knifflige Rätsel gelöst werden müssen (und da ich bis zum kommenden Freitag die kniffligen Rätsel der Fächer Finanzrisikomanagement, Bilanzanalyse und Konzernrechnungslegung lösen muss), kommt ihr nicht einfach so daran. Nei-hein, ihr müsst beweisen, dass ihr in der Lage seid, mit meinem Geschenk umzugehen. Und wie prüfe ich das besser, als euch &#8211; tadaa &#8211; knifflige Rätsel lösen zu lassen? Genau.</p>
<p><a href="http://www.tokbela.de/temp/ZIP-Raetsel.zip">Hier</a> liegt ein ZIP-Archiv (ja, das muss 4,6 MB groß sein). Darin verborgen sind weitere Archive, die passwortgeschützt sind. Eure Aufgabe ist es nun, die <a href="http://www.tokbela.de/temp/Passwoerter.txt">Passwörter</a> herauszufinden und &#8211; wenn keine Passwörter mehr herauszufinden sind &#8211; den Anweisungen im letzten Archiv zu folgen. Keine Sorge, sie beinhalten weder die rituelle Schlachtung eines Huhnes bei Vollmond noch das Singen seltsamer Lieder.</p>
<p>Irgendwann dann werde ich wohl mitbekommen, dass der erste hinter die Geheimnisse gekommen ist. Ab diesem Moment (den ich feierlich hier im Blog verkünde), haben die Anderen noch eine Woche Zeit. Nach Ablauf dieser Woche wird aus allen Kandidaten, die die Rätsel gelöst haben, einer ausgewählt, der die Spiele gewinnt. Alle anderen werden &#8211; so sie das wünschen &#8211; lobend erwähnt.</p>
<p>Dann mal los!</p>
<p>(Achja, die Spiele sind ab 12. Also Finger weg, Kinder. Außerdem hab ich die Verpackung aufgerissen; denn irgendwie musste ich ja herausfinden, dass es nix für mich ist. Man könnte den Artikelzustand trotzdem getrost als &#8220;neuwertig&#8221; bezeichnen. Aber hey, einem geschenkten Gaul schaut man net ins Maul. Die Passworthinweise sind vielfältiger Natur, doch immer lösbar. Vielleicht könnt ihr euch gegenseitig helfen.)</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Alle Tipps, die ich im privaten weitergebe, kommen hier öffentlich ins Blog. Der Chancengleichheit wegen.</p>
<p>Hint (9.txt): im verschlüsselten Text kommt die Buchstabenreihenfolge &#8220;daspasswortist&#8221; vor</p>
<p>Verbesserung (9.txt): Da ist mir ein Fehler unterlaufen (achmist). Den Fehler habe ich inzwischen behoben, wenn ihr jedoch ein altes Archiv habt (=vor dem 04.04.2010 18:00 heruntergeladen), schiebt beim Passwort ein &#8220;e&#8221; zwischen die beiden &#8220;s&#8221;. Dann tut&#8217;s.</p>
<p>Hint (8.txt): Wenn ihr denn gar nicht mehr voran kommt, nehmt eine Medikamentenschachtel eures Vertrauens zur Hand.</p>
<p>Hint (5.txt): Nein, keine römischen Zahlen.</p>
<p>Hint (2.txt): Sonderzeichen gehören ignoriert.</p>
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		<title>Begonnen</title>
		<link>http://blog.tokbela.de/2010/01/14/2083/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 18:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parkbank]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die, die es in Sachen Bondage etwas extremer mögen, empfiehlt das TokBlog heute: Mit dem Fahrrad im Baumarkt einkaufen fahren. Hier: 8 Meter Regal und ein Beistelltisch. Nicht fotografiert: 2m Leiter, 45x70cm Spiegel, drei Schubladen, 5l Eimer (gefüllt mit Malerkrempel) und eine Schlagbohrmaschine. Alles auf einmal. Die Schlagbohrmaschine ist von Bosch, ich nenne sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.tokbela.de/wp-content/uploads/2010/01/20100107-IMG_0464.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2084" title="20100107-IMG_0464" src="http://blog.tokbela.de/wp-content/uploads/2010/01/20100107-IMG_0464-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a>Für die, die es in Sachen Bondage etwas extremer mögen, empfiehlt das TokBlog heute: Mit dem Fahrrad im Baumarkt einkaufen fahren.</p>
<p>Hier: 8 Meter Regal und ein Beistelltisch. Nicht fotografiert: 2m Leiter, 45x70cm Spiegel, drei Schubladen, 5l Eimer (gefüllt mit Malerkrempel) und eine Schlagbohrmaschine. Alles auf einmal. Die Schlagbohrmaschine ist von Bosch, ich nenne sie Theodor und bin ein bisschen in sie verliebt.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><a href="http://blog.tokbela.de/wp-content/uploads/2010/01/20100109-IMG_0467.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2085" title="20100109-IMG_0467" src="http://blog.tokbela.de/wp-content/uploads/2010/01/20100109-IMG_0467-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a>Außerdem der Beweis: Schneechaos in Karlsruhe. Schlimme Zustände, zumal ich Räumdienst hatte. Und das schon seit einer Woche! (Den Räumdienst jedoch nur einen Tag.)</p>
<p>&#8212;</p>
<p><a href="http://blog.tokbela.de/wp-content/uploads/2010/01/20100114-IMG_0470.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2086" title="20100114-IMG_0470" src="http://blog.tokbela.de/wp-content/uploads/2010/01/20100114-IMG_0470-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a>Zu guter Letzt noch allgemeines Blumenraten. Welche beiden Pflänzchen verstecken sich hinter Toks Gardine? Und welche davon wohnt dort schon seit einem Jahr und ist in der Zwischenzeit sogar gewachsen (trotz liebevoller Pflege meinerseits)? Und passt mein geliebter grüner Sessel nicht hervorragend zu der hellen Gardine? Und habe ich nur deswegen die Schatten statt der Pflanzen fotografiert weil meine Fenster nicht geputzt sind?</p>
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		<title>Diwan</title>
		<link>http://blog.tokbela.de/2009/11/30/2072/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parkbank]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Kleinlaster (heißt des so?) gefahren. Vorwärts, rückwärts, seitwärts, über Stadtautobahn und durch enge Gassen. Aber gelohnt hat es sich, wie man sieht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.tokbela.de/wp-content/uploads/2009/11/20091130-IMG_9896.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2070" title="20091130-IMG_9896" src="http://blog.tokbela.de/wp-content/uploads/2009/11/20091130-IMG_9896-100x150.jpg" alt="20091130-IMG_9896" width="100" height="150" /></a><a href="http://blog.tokbela.de/wp-content/uploads/2009/11/20091130-IMG_9895.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2071" title="20091130-IMG_9895" src="http://blog.tokbela.de/wp-content/uploads/2009/11/20091130-IMG_9895-150x100.jpg" alt="20091130-IMG_9895" width="150" height="100" /></a> Heute Kleinlaster (heißt des so?) gefahren. Vorwärts, rückwärts, seitwärts, über Stadtautobahn und durch enge Gassen. Aber gelohnt hat es sich, wie man sieht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Duschgel des Teufels</title>
		<link>http://blog.tokbela.de/2009/06/01/1996/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 13:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parkbank]]></category>

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		<description><![CDATA[Während ich in Sachen Körperreinigung der Maxime &#8220;the bunter the better&#8221; folge, hat R. strenge olfaktorische Auswahlkriterien: Duschgel darf nicht nach Frucht oder Klippe riechen. Der geneigte und experimentierfreudige Leser schnüffele sich nun (in Gedanken, denn wir haben Feiertag) durch das Seifenregal der Drogeriemarktkette seines Vertrauens und sortiere alles aus, was nicht oben genannten Kriterien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während ich in Sachen Körperreinigung der Maxime &#8220;the bunter the better&#8221; folge, hat R. strenge olfaktorische Auswahlkriterien: Duschgel darf nicht nach Frucht oder Klippe riechen. Der geneigte und experimentierfreudige Leser schnüffele sich nun (in Gedanken, denn wir haben Feiertag) durch das Seifenregal der Drogeriemarktkette seines Vertrauens und sortiere alles aus, was nicht oben genannten Kriterien entspricht. Übrig bleibt: Ja, das Regal, denn das riecht nach Metall.</p>
<p>So wusch sich R. jahraus, jahrein mit ein und demselben Gel, welches nach so gut wie nichts roch. Und da ich in meiner Eigenschaft als kluge und sparsame Hobbyhausfrau doppeltes Gel für verschwendetes Gel hielt, benutzte ich R.s einfach mit.</p>
<p>Bis zu jenem verhängnisvollen Monat, in dem ich zum ersten Mal auf Dienstreise ging und mir ein eigenes Gel zulegte. Meiner Maxime folgend griff ich nach dem erstbesten, was bunt war und nach <span style="text-decoration: line-through;">Fanta</span> einem orangenaromahaltigen Süßgetränk roch. Seitdem standen in der Dusche zwei Gele.</p>
<p>Da zu R.s allmorgendlichem Ritual gehört, noch in Trance aufzustehen, sich die Haare von Gesicht und Zähnen zu entfernen und mit geschlossenen Augen zu duschen (Licht würde den Herren wecken und ihm eine wertvolle halbe Stunde Schlaf rauben), war es nur eine Frage der Zeit, bis der Griff mal zur falschen Flasche ging. Ganze drei Monate hat es gedauert, doch heute morgen gellte ein Schrei durch die Nachbarschaft, diverse Scheiben klirrten und ein Krähenschwarm flatterte entsetzt davon. Als R. das Badezimmer verließ und mir ein penetranter Limonadengeruch entgegenschlug wusste ich: Es ist geschehen.</p>
<p>So machte ich mich ans Werk; und als ich schließlich vor R. stand, die Hände hinter dem Rücken und sprach: &#8220;Um einen solchen Morgen nie wieder zu erleben, habe ich gestalterische Gegenmaßnahmen ergriffen&#8221;, da huschte ein kleines Lächeln über R.s Limobäckchen.</p>
<p>(<a href="http://blog.tokbela.de/wp-content/uploads/2009/06/20090601-img_3615.jpg" rel="lightbox">Vorher</a> &#8211; <a href="http://blog.tokbela.de/wp-content/uploads/2009/06/20090601-img_3614.jpg" rel="lightbox">Nachher</a>)</p>
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		</item>
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		<title>Passiert immer nur mir</title>
		<link>http://blog.tokbela.de/2009/05/16/1979/</link>
		<comments>http://blog.tokbela.de/2009/05/16/1979/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 20:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parkbank]]></category>

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		<description><![CDATA[Klatschnass stieg ich aus dem Becken und die Treppe empor, die zu den Damenduschen führt (wobei sich die Geschlechtertrennung in diesem Bad meist nur auf die Schilder an den Duschkabinen beschränkt). Gerade wollte ich das Chlorwasser aus meinen Haaren wringen, als ich eine junge Frau sah &#8211; sie war seltsamerweise vollkommen angezogen. &#8220;Entschuldigen Sie&#8221;, sprach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klatschnass stieg ich aus dem Becken und die Treppe empor, die zu den Damenduschen führt (wobei sich die Geschlechtertrennung in diesem Bad meist nur auf die Schilder an den Duschkabinen beschränkt). Gerade wollte ich das Chlorwasser aus meinen Haaren wringen, als ich eine junge Frau sah &#8211; sie war seltsamerweise vollkommen angezogen.</p>
<p>&#8220;Entschuldigen Sie&#8221;, sprach sie mich an, &#8220;hier gibt es nicht zufällig abschließbare Duschen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Nö, warum auch? Die Hälfte der Leute schwimmt hier nackig, warum sollte man sich also ausgerechnet beim Duschen verstecken?&#8221;</p>
<p>Sie wolle nur duschen, habe nicht vor zu schwimmen und fände überhaupt nackige Leute sehr seltsam. Warum sie nicht einfach im Badeanzug duscht? Weil sie keinen dabeihat.</p>
<p>&#8220;Naja-ha. Sie könnten meinen bekommen. Ich wohne hier in der Nähe. Stecken Sie ihn dann einfach in meinen Briefkasten.&#8221;</p>
<p>Wir schrieben noch kurz gegenseitig Name und Adresse auf, sie bekam meinen Badeanzug und ich stapfte noch immer klitschnass und nun endgültig nackig davon. Mal schauen, ob ich den Anzug irgendwann zurückbekomme; Wetten werden noch entgegengenommen.</p>
<p>[Ab hier übernimmt R.]</p>
<p>Und nun die Kurzversion aus Sicht eines Unbeteiligten &#8211; wie schon gesagt, in dem Bad ist es nicht ungewöhnlich, dass sich die verschiedenen Geschlechter gegenseitig beim Duschen (zu)sehen:</p>
<p>R. kommt aus der Dusche und schaut sich nach T. um. Die steht fröhlich plappernd (und noch ungeduscht) ein paar Schritte entfernt. R. läuft zur anderen Seite der Galerie und wartet weiterhin auf T. Diese sieht man nur kichernd und irgendwelche Zettelchen austauschend. Danach verschwindet sie in der Dusche, während die Unbekannte daneben Stellung bezieht und kurze Zeit später T.s Badeanzug in Empfang nimmt, auswringt und wegsteckt.</p>
<p>Logisch, dass Frauenversteher nur Legende sind.</p>
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		<title>Vista ist für Frauen</title>
		<link>http://blog.tokbela.de/2009/04/18/1962/</link>
		<comments>http://blog.tokbela.de/2009/04/18/1962/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 11:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parkbank]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tokbela.de/?p=1962</guid>
		<description><![CDATA[Viele meiner Bekannten &#8211; größtenteils männlicher Natur &#8211; finden Vista blöd. Ich find&#8217;s klasse und wollte wissen, warum. Nach ausführlichen Feldstudien habe ich nun den Grund herausgefunden: Vista ist für Frauen. Beweise? Aufgabe: Deinstallation eines Programmes R.s Vorgehen: Startmenü aufklappen auf &#8220;Systemsteuerung&#8221; klicken suchen fluchen auf &#8220;Programm deinstallieren&#8221; klicken Programm suchen fluchen weitersuchen Programm finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele meiner Bekannten &#8211; größtenteils männlicher Natur &#8211; finden Vista blöd. Ich find&#8217;s klasse und wollte wissen, warum.</p>
<p>Nach ausführlichen Feldstudien habe ich nun den Grund herausgefunden: Vista ist für Frauen. Beweise?</p>
<p><strong>Aufgabe: Deinstallation eines Programmes</strong></p>
<p><strong>R.s Vorgehen</strong>:</p>
<ol>
<li>Startmenü aufklappen</li>
<li>auf &#8220;Systemsteuerung&#8221; klicken</li>
<li>suchen</li>
<li>fluchen</li>
<li>auf &#8220;Programm deinstallieren&#8221; klicken</li>
<li>Programm suchen</li>
<li>fluchen</li>
<li>weitersuchen</li>
<li>Programm finden und deinstallieren</li>
</ol>
<p><strong>Toks Vorgehen</strong>:</p>
<ol>
<li>Startmenü aufklappen</li>
<li>&#8220;Systemsteuerung&#8221; eintippen</li>
<li>Enter</li>
<li>&#8220;deinstallieren&#8221; eintippen</li>
<li>Enter</li>
<li>&#8220;$Programmname&#8221; eintippen</li>
<li>Enter</li>
<li>den mit den Zähnen knirschenden R. besänftigen</li>
</ol>
<p><strong>Aufgabe: Lieblingsspiel starten</strong></p>
<p><strong>R.s Vorgehen</strong>:</p>
<ol>
<li>Startmenü aufklappen</li>
<li>Namen des Spieles eintippen</li>
<li>Enter</li>
</ol>
<p><strong>Toks Vorgehen</strong>:</p>
<ol>
<li>Namen des Spiels vergessen</li>
<li>Startmenü aufklappen</li>
<li>&#8220;Spiel&#8221; eintippen</li>
<li>Freuen, dass der Rechner weiß, was Tok will</li>
<li>Enter</li>
<li>Zähneknirschenden und mit dem Kopf gegen die Wand kloppenden R. besänftigen</li>
</ol>
<p><a href="http://blog.tokbela.de/wp-content/uploads/2009/04/intuitiv.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1963" title="intuitiv" src="http://blog.tokbela.de/wp-content/uploads/2009/04/intuitiv-118x150.jpg" alt="intuitiv" width="118" height="150" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahresstock</title>
		<link>http://blog.tokbela.de/2008/12/17/1953/</link>
		<comments>http://blog.tokbela.de/2008/12/17/1953/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 07:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parkbank]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tokbela.de/?p=1953</guid>
		<description><![CDATA[Der Tro wirft. 2008 zum ersten Mal getan? Viel Geld für eine Digitalkamera ausgegeben, eine ganze Küche aufgebaut. 2008 erstmals seit langer Zeit wieder getan? Angst vor einer Klausur gehabt. 2008 leider gar nicht getan? Geheiratet Verreist Wort des Jahres BilMog Zugenommen oder abgenommen? stagniert Stadt des Jahres? Ganz klar Karlsruhe. Alkoholexzesse Noch nie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://my.opera.com/Morgis/blog/2008/12/16/jahresruckblick-2008">Der Tro wirft</a>.</p>
<p>2008 zum ersten Mal getan?<br />
Viel Geld für eine Digitalkamera ausgegeben, eine ganze Küche aufgebaut.</p>
<p>2008 erstmals seit langer Zeit wieder getan?<br />
Angst vor einer Klausur gehabt.</p>
<p>2008 leider gar nicht getan?<br />
<span style="text-decoration: line-through;">Geheiratet </span>Verreist</p>
<p>Wort des Jahres<br />
BilMog</p>
<p>Zugenommen oder abgenommen?<br />
stagniert</p>
<p>Stadt des Jahres?<br />
Ganz klar Karlsruhe.</p>
<p>Alkoholexzesse<br />
Noch nie und auch dieses Jahr nicht. Es sei denn, man zählt den Schluck Glögg bei der schwedischen Weihnachtsfeier, den ich B. aus seiner Tasse geklaut habe.</p>
<p>Davon gekotzt?<br />
Öhmnein.</p>
<p>Haare länger oder kürzer?<br />
Länger, länger!</p>
<p>Kurzsichtiger oder weitsichtiger?<br />
Augen: kurzsichtiger. Kopf: weitsichtiger.</p>
<p>Mehr ausgegeben oder weniger?<br />
Hmmm, überlegen. (1 komplettes Schlafzimmer + 1 komplette Küche)/2<br />
=&gt; mehr.</p>
<p>Höchste Handyrechnung?<br />
Tatsächlich einmal die 40 geknackt. Tarifwechsel und zwei geleistete Spiele sei Dank.</p>
<p>Krankenhausbesuche?<br />
Nö, da wohnt bei mir niemand.</p>
<p>Verliebt?<br />
Immernoch.</p>
<p>Getränk des Jahres?<br />
Trinkjoghurt schwarze Johannisbeere und natürlich Buttermilch.</p>
<p>Essen des Jahres?<br />
Kürbissuppe.</p>
<p>Most called persons?</p>
<p>Eltern und der G. aus der BA</p>
<p>Die schönste Zeit verbracht mit…?<br />
R.</p>
<p>Die meiste Zeit verbracht mit?<br />
R., wenn auch viel davon schlafend.</p>
<p>Song des Jahres?<br />
Hätte ich nicht gedacht, aber dieser Peter Fox hat da gute Arbeit geleistet.</p>
<p>CD des Jahres?<br />
CD? Das ist doch &#8216;ne Seife..</p>
<p>Buch des Jahres?<br />
Mehrere. Aber vor allem VVG (da Reform) und HGB (da BilMog).</p>
<p>Film des Jahres?<br />
Wall-E</p>
<p>Konzert des Jahres?<br />
Nichts besucht. Aber trotzdem Wacken (;</p>
<p>TV-Serie des Jahres?<br />
Zählt Wer wird Millionär?</p>
<p>Erkenntnis des Jahres?<br />
Der Job ist perfekt für mich. Und besser wird man nur durch Übung.</p>
<p>Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können:<br />
Marketingklausur, Faulheit (das eine hat nichts mit dem anderen zu tun), die unglaublichen Diskussionen darüber, ob die Leute bei &#8220;Bauer sucht Frau&#8221; normal sind oder nicht oder wie oder was.</p>
<p>Nachbar des Jahres?<br />
Alle außer die ganz oben (kenne ich nämlich nicht) und die im Hinterhaus (wegen der pubertierenden Jungs).</p>
<p>Beste Idee/Entscheidung des Jahres?<br />
Umziehen.</p>
<p>Schlimmstes Ereignis?<br />
Gab es nicht. Ernsthaft jetzt.</p>
<p>Schönstes Ereignis?<br />
Geburtstag (:</p>
<p>2008 in einem Wort?<br />
Schnell vorbei. (Ja, das war ein Wort.)</p>
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		<title>Pädagogisch</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 17:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern D. versehentlich davon überzeugt, dass &#8220;Einzug&#8221; (wie in &#8220;Einzugsermächtigung&#8221;) auf Englisch &#8220;Onetrain&#8221; heißt. Also nicht &#8220;Twotrain&#8221;, weil es ja nur ein Zug ist. Entsetzt festgestellt, dass er mir glaubte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern D. versehentlich davon überzeugt, dass &#8220;Einzug&#8221; (wie in &#8220;Einzugsermächtigung&#8221;) auf Englisch &#8220;Onetrain&#8221; heißt. Also nicht &#8220;Twotrain&#8221;, weil es ja nur <em>ein </em>Zug ist.</p>
<p>Entsetzt festgestellt, dass er mir glaubte.</p>
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		<title>Dunkel</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 16:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mutter Natur hat das alles hervorragend eingerichtet. Tierchen, die in völliger Dunkelheit leben, sind blass und verlassen sich vor allem auf Tast-, Geruchs- und Hörsinn. Tierchen, die regelmäßig an der Sonne sind, verlassen sich auch mal auf ihre Augen. Ich für meinen Teil bin zwar blass, aber durchaus visuell ausgerichtet. Derart organisierter Sinne saß ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mutter Natur hat das alles hervorragend eingerichtet. Tierchen, die in völliger Dunkelheit leben, sind blass und verlassen sich vor allem auf Tast-, Geruchs- und Hörsinn. Tierchen, die regelmäßig an der Sonne sind, verlassen sich auch mal auf ihre Augen.</p>
<p>Ich für meinen Teil bin zwar blass, aber durchaus visuell ausgerichtet. Derart organisierter Sinne saß ich demletzt auf dem stillsten Örtchen der Berufsakademie und fühlte mich wohl &#8211; bis jemand auf die Idee kam, ein wenig ökologisch zu tun und in den vollkommen fensterlosen Klo- und Vorräumen das Licht auszuschalten.</p>
<p>Nach anfänglichem Protestgemurmel wurde mir klar: So wird das nichts. Also Augen zu und durch; immerhin hat Frau ja noch andere Sinne.</p>
<p>Zwar ist auf dieser halbwegs öffentlichen Toilette der Tastsinn nicht zwangsläufig das, was man einsetzen möchte (von Geruch oder Geschmack mal ganz zu schweigen), jedoch bin ich des Ultraschallscannens nicht mächtig und so tappste ich mein Geschäft fertig, meine Hose zu und den Weg zum Lichtschalter im Vorraum. Zum Händewaschen war es dann wieder hell.</p>
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		<title>Winzlinge</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Auge für Kleinigkeiten ist es, das ich an mir so mag. Kleinigkeiten, die ich mich nur selten im Bild festzuhalten traue, weil diese Augenblicke zu flüchtig, zerbrechlich oder intim sind. Wie die beiden Rentner, der eine im Rollstuhl mit Strickdecke, der andere mit Hut und Notebook, die sich gemeinsam auf der Bank auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Auge für Kleinigkeiten ist es, das ich an mir so mag. Kleinigkeiten, die ich mich nur selten im Bild festzuhalten traue, weil diese Augenblicke zu flüchtig, zerbrechlich oder intim sind.</p>
<p>Wie die beiden Rentner, der eine im Rollstuhl mit Strickdecke, der andere mit Hut und Notebook, die sich gemeinsam auf der Bank auf dem Spielplatz Urlaubsfotos anschauten.</p>
<p>Wie den unterschwelligen Humor eines Dozenten, den ich geradezu genial finde. Den Humor.</p>
<p>Wie die Regenschirmparade an der BA-Haltestelle an einem Herbsttag von oben.</p>
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		<title>Gebaut</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 11:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei unserem Einzug hier stand für mich fest, dass eine eventuell stattfindende Einweihungsfeier warten muss, bis wir eine funktionstüchtige Küche haben. Damals meinte ich im Scherz zu R.: &#8220;An meinem Geburtstag also.&#8221; So lange mussten wir nicht warten. Am Tag, bevor ich 24 wurde, fuhr ich mit einem Freund und dessen Eltern (und deren VW-Bus) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.tokbela.de/wp-content/uploads/2008/10/baustelle-012s.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1917" title="baustelle-012s" src="http://blog.tokbela.de/wp-content/uploads/2008/10/baustelle-012s-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Bei unserem Einzug hier stand für mich fest, dass eine eventuell stattfindende Einweihungsfeier warten muss, bis wir eine funktionstüchtige Küche haben. Damals meinte ich im Scherz zu R.: &#8220;An meinem Geburtstag also.&#8221;</p>
<p>So lange mussten wir nicht warten. Am Tag, bevor ich 24 wurde, fuhr ich mit einem Freund und dessen Eltern (und deren VW-Bus) zum Schweden (ich lief durch die Einrichtung und meinte: &#8220;Hey, das da heißt auf Deutsch soundso und das da heißt soundso!&#8221;) und ließ für 34 Pakete viel Geld da.</p>
<p>Heute, zwei Wochen später, ist die Küche fertig, ich fühle mich wie der gestaltgewordene Heimwerkerkönig (Bohren! Sägen! Hämmern! Schleifen! Ölen! Messen! Schrauben!) und für eine Einweihungsfeier sind die Weichen gestellt.</p>
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		<title>Lama</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 10:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Herbst kommt und es wird langsam kühl in den heimischen vier Wänden. Aber da heizen ja für Weicheier ist, öffnet die kluge Hausfrau den Schrank und sucht nach der Decke, die sie demletzt dort deponiert hatte. Aber oh weh, die Decke hat einige Fleckchen! Reinigung ist für Weicheier; die kluge Hausfrau steckt die Decke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Herbst kommt und es wird langsam kühl in den heimischen vier Wänden. Aber da heizen ja für Weicheier ist, öffnet die kluge Hausfrau den Schrank und sucht nach der Decke, die sie demletzt dort deponiert hatte.</p>
<p>Aber oh weh, die Decke hat einige Fleckchen!</p>
<p>Reinigung ist für Weicheier; die kluge Hausfrau steckt die Decke (nach sorgfältigem Studium des Waschhinweiszettelchens) in die heimische Waschmaschine und geht arbeiten.</p>
<p>Dem, der nun auf eine überschwemmte Wohnung oder eine beim Schleudergang umgekippte Maschine spekuliert, sei ein Abstecher auf die Darwin-Awards empfohlen. Nein, die kluge Hausfrau tapst vom Büro nach Hause und findet eine von Tierhaaren bedeckte feuchte Decke und diverse Haarklumpen in der Waschmaschine wieder.</p>
<p>Merke: Lamafellgefüllte Decken nichtmal waschen, wenn eine Waschanleitung nebenbei liegt. Wenigstens konnte man die Haare in einer halbstündigen Aktion am offenen Fenster (hallo, Nachbarn) absaugen.</p>
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		<title>Schrumpelhirn</title>
		<link>http://blog.tokbela.de/2008/09/22/1884/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 15:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sogar ich, die ich oft um 19 Uhr singend und pfeifend und wach und gut drauf aus dem Büro komme, habe manchmal so Tage, an denen abends nur noch eine Buttermilch und Nudeln mit viel, viel Knoblauch helfen würden. Heute ist solch ein Tag. Auf die Buttermilch muss ich wegen diesbezüglich gähnender Leere im Kühlschrank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sogar ich, die ich oft um 19 Uhr singend und pfeifend und wach und gut drauf aus dem Büro komme, habe manchmal so Tage, an denen abends nur noch eine Buttermilch und Nudeln mit viel, viel Knoblauch helfen würden.</p>
<p>Heute ist solch ein Tag.</p>
<p>Auf die Buttermilch muss ich wegen diesbezüglich gähnender Leere im Kühlschrank verzichten und auf die Nudeln ebenso &#8211; allerdings aus einem anderen <a href="http://blog.tokbela.de/2008/09/11/1859/">Grund</a>.</p>
<p>(Ich freu mich trotzdem, hrmpf.)</p>
<p>[Nachtrag]</p>
<p>Die Lehrerin ist gefühlte drei Jahre älter als ich, wunderhübsch und begrüßte uns ungefähr mit &#8220;Das ist das erste Mal, dass ich einen Schwedischkurs leite &#8211; vorher nur Altnordisch &#8211; und ich bin nicht wirklich vorbereitet. Ahaber dafür bin ich Muttersprachlerin!&#8221;</p>
<p>Sie verzieh mir sogar, dass ich meine stolz gekauften und fleißig eingebundenen Bücher vergessen hatte.</p>
<p>(Die hab ich mir mit der Dame neben mir geteilt, die dafür ihren Block vergessen hatte, wo ich aushalf.)</p>
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		<title>Nichts zu tun</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 10:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem die Projektarbeit (wir erinnern uns) und die dazugehörige Präsentation inzwischen als bestanden gelten, ist eine seltsame Zeit für mich angebrochen: nichts steht an. Erst war es die Klausurphase, die lockere 11 Klausuren in 2,5 Wochen wollte. Nahtlos daran anschließend die Projektarbeit (erst Themenfindung, dann -bearbeitung) und die Präsentation derselben. Jetzt (genauer seit letzter Woche  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Projektarbeit (wir erinnern uns) und die dazugehörige Präsentation inzwischen als bestanden gelten, ist eine seltsame Zeit für mich angebrochen: nichts steht an.</p>
<p>Erst war es die Klausurphase, die lockere 11 Klausuren in 2,5 Wochen wollte. Nahtlos daran anschließend die Projektarbeit (erst Themenfindung, dann -bearbeitung) und die Präsentation derselben. Jetzt (genauer seit letzter Woche  Donnerstag) habe ich nichts mehr zu tun. OK, Arbeit as usual und morgen Abend der langersehnte Schwedischkurs, aber wenn ich abends nach Hause tapse und dort faul herumsitze, plagt mich kein schlechtes Gewissen, das mir einredet, dass ich meine Zeit auch besser verbringen könnte.</p>
<p>Hach herrliche Zeit.</p>
<p>In einer Woche beginnt das Semester von Neuem; jedoch stehen diesmal nur 2 Klausuren in 2 Wochen an. Pah, für Anfänger.</p>
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		<title>Mitgehört</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 13:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Situation war folgende: Er (~20) war von daheim rausgeflogen, sie (~18) versuchte, eine Unterkunft für ihn zu besorgen. Sie: &#8220;Ich habe Stephan gefragt, du könntest für eine Woche bei ihm unterkommen.&#8221; Er: &#8220;Ey, isch brauch mehr als ne Woche! Isch brauch einen Monat!&#8221; Sie: &#8220;Gut, denn Thomas meinte, bei ihm sei auch etwas länger Platz.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Situation war folgende: Er (~20) war von daheim rausgeflogen, sie (~18) versuchte, eine Unterkunft für ihn zu besorgen.</p>
<p>Sie: &#8220;Ich habe Stephan gefragt, du könntest für eine Woche bei ihm unterkommen.&#8221;</p>
<p>Er: &#8220;Ey, isch brauch mehr als ne Woche! Isch brauch einen Monat!&#8221;</p>
<p>Sie: &#8220;Gut, denn Thomas meinte, bei ihm sei auch etwas länger Platz.&#8221;</p>
<p>Er: &#8220;Spinnstu? Thomas wohnt 20 km weit wech, isch will in der Stadt bleiben!&#8221;</p>
<p>Sie: &#8220;Dann wäre noch bei Simon die Couch frei, der wohnt ja in der Innenstadt.&#8221;</p>
<p>Er: &#8220;Alda, isch will keine Couch, isch will ein Bett&#8230;&#8221;</p>
<p>&#8230;</p>
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		<title>Imaginär</title>
		<link>http://blog.tokbela.de/2008/08/21/1846/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 16:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parkbank]]></category>

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		<description><![CDATA[Damals, ich war noch klein und auf der Grundschule, wollte ich auch imaginäre Freunde. Vor allem, seitdem ich gelesen hatte, dass Enid Blyton (die so wundervolle Werke wie &#8220;Dollys großer Tag&#8221; und &#8220;Fünf Freunde auf geheimnisvollen Spuren&#8221; geschrieben hat) gleich fünf hatte. Ich habe mich sehr angestrengt, mir einen Namen überlegt, wie sie (es musste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damals, ich war noch klein und auf der Grundschule, wollte ich auch imaginäre Freunde. Vor allem, seitdem ich gelesen hatte, dass Enid Blyton (die so wundervolle Werke wie &#8220;Dollys großer Tag&#8221; und &#8220;Fünf Freunde auf geheimnisvollen Spuren&#8221; geschrieben hat) gleich fünf hatte.</p>
<p>Ich habe mich sehr angestrengt, mir einen Namen überlegt, wie sie (es musste eine &#8220;sie&#8221; sein, natürlich) aussieht und dass sie (ebenfalls natürlich) auf einem Internat ist. Dann habe ich mir vorgestellt, wie ich in 20 Jahren (wie die Frau Blyton) an einem Kleiderständer vorbeilaufe und denke &#8220;hach, das hätte $imaginäre_Freundin total gut gestanden&#8221;.</p>
<p>Ich wollte, wollte, wollte eine imaginäre Freundin.</p>
<p>Hat aber nicht geklappt.</p>
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		<title>Geschenke</title>
		<link>http://blog.tokbela.de/2008/08/01/1821/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 19:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn R. heim kommt und mich fragt, ob ich brav war, ist ihm entweder im Hausflur schon ein komischer Geruch aufgefallen oder er hat eine schöne Überraschung für mich. Da ich mich heute an nichts schlimmes erinnern konnte (zumindest an nichts, was R. olfaktorisch hätte stimulieren können), nickte ich unschuldig guckend. Das lohnte sich, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn R. heim kommt und mich fragt, ob ich brav war, ist ihm entweder im Hausflur schon ein komischer Geruch aufgefallen oder er hat eine schöne Überraschung für mich. Da ich mich heute an nichts schlimmes erinnern konnte (zumindest an nichts, was R. olfaktorisch hätte stimulieren können), nickte ich unschuldig guckend. Das lohnte sich, denn R. holte nacheinander gleich zwei tolle Überraschungen hervor: Einen &#8220;Kurzzeitmesser&#8221; (das Dingens, mit dem man den Tee nach drei Minuten und die Pizza nach zehn Minuten rausholt) und &#8211; und das war das Highlight &#8211; Ankh 3.</p>
<p>Das Ganze mit dem Ergebnis, dass ich eine lockere halbe Stunde begeistert auf dem Zeitdingsi herumdrückte (Uhrzeit! Timer! Count up!), während Ankh vergessen nebenbei lag.</p>
<p>PS: Aber hey, ich habe eine Minute und elf Sekunden lang die Luft angehalten!</p>
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		<item>
		<title>Nich&#8217; dein Ernst.</title>
		<link>http://blog.tokbela.de/2008/08/01/1817/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 16:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parkbank]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Lebensversicherung müssen wir öfter mal Risiken prüfen, um zu gucken, wen wir da so versichern. Dafür benutzen wir gerne vorgefertigte Fragebögen. Beispielsweise schicken wir jemandem, der &#8220;Wach- und Sicherheitsbranche&#8221; als Beruf angibt, einen Fragebogen &#8220;Wach- und Sicherheitsberufe&#8221;. So auch dem Herrn Meiermüllerschulze. Der Herr Meiermüllerschulze hat den Fragebogen auch brav und hoffentlich wahrheitsgemäß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Lebensversicherung müssen wir öfter mal Risiken prüfen, um zu gucken, wen wir da so versichern. Dafür benutzen wir gerne vorgefertigte Fragebögen. Beispielsweise schicken wir jemandem, der &#8220;Wach- und Sicherheitsbranche&#8221; als Beruf angibt, einen Fragebogen &#8220;Wach- und Sicherheitsberufe&#8221;. So auch dem Herrn Meiermüllerschulze.</p>
<p>Der Herr Meiermüllerschulze hat den Fragebogen auch brav und hoffentlich wahrheitsgemäß ausgefüllt. Aber angesichts seiner Antwort auf &#8220;Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag in Ihrem Beruf?&#8221; glaube ich das auch; denn er schrieb: &#8220;Ich sorge für Ordnung und Sicherheit.&#8221;</p>
<p>Mehr! Mehr!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Der Herr SchulzeMüllerMeier schrieb uns: &#8220;Liebe Versicherung, leider habe ich derzeit finanzielle Schwierigkeiten und möchte deswegen erstmal keine Beiträge zahlen.&#8221;</p>
<p>Wir schrieben dem Herrn SchulzeMüllerMeier: &#8220;Lieber Herr Schulzemüllermeier, Sie zahlen bereits seit Mai 2003 keine Beiträge mehr.&#8221;</p>
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		</item>
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		<title>Wintercontent</title>
		<link>http://blog.tokbela.de/2008/07/19/1805/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 09:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parkbank]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbemenschen haben einen seltsamen Sinn für Humor. Ich glaube, den muss man haben, wenn man sich Slogans für Produkte wie Hornhautreduziercreme und Aktenordner ausdenken soll. Innerhalb einer Branche kann seltsamer Humor auch sehr schön sein. Skurril wird es, wenn ein Teil dieses Humors an die Außenwelt dringt. Die fühlt sich dann seltsam berührt und weiß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werbemenschen haben einen seltsamen Sinn für Humor. Ich glaube, den muss man haben, wenn man sich Slogans für Produkte wie Hornhautreduziercreme und Aktenordner ausdenken soll. Innerhalb einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nerd">Branche</a> kann seltsamer Humor auch sehr schön sein.</p>
<p>Skurril wird es, wenn ein Teil dieses Humors an die Außenwelt dringt. Die fühlt sich dann seltsam berührt und weiß nicht genau, ob das nun Absicht oder unfreiwillig komisch war.</p>
<p>So wie die Werbung, die mir erzählt, dass ich mich bei §Unternehmen wunderbar aufgehoben fühlen kann, während im Hintergrund jemand &#8220;I&#8217;m like a Snowball in the Sun&#8221; trällert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Möbelschau</title>
		<link>http://blog.tokbela.de/2008/07/07/1802/</link>
		<comments>http://blog.tokbela.de/2008/07/07/1802/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 09:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parkbank]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tokbela.de/?p=1802</guid>
		<description><![CDATA[Die netten Lieferleute vom Möbelhaus waren eben da (rund 1,5 Stunden zu früh, sodass sie auf einen unausgeschlafenen R. statt auf eine zahlungsbereite Tok trafen) und haben haufenweise Kisten hier abgestellt. Aber bevor die werte Leserschaft jetzt in die Luft springt und schreit &#8220;Jippieh, Tok und R. müssen nicht mehr auf dem Boden schlafen!&#8221;, möchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die netten Lieferleute vom Möbelhaus waren eben da (rund 1,5 Stunden zu früh, sodass sie auf einen unausgeschlafenen R. statt auf eine zahlungsbereite Tok trafen) und haben haufenweise Kisten hier abgestellt. Aber bevor die werte Leserschaft jetzt in die Luft springt und schreit &#8220;Jippieh, Tok und R. müssen nicht mehr auf dem Boden schlafen!&#8221;, möchte ich Ihre Begeisterung etwas dämpfen.</p>
<p>Als die Liefermänner nämlich weg waren, dämmerte es R., dass in keines der Pakete zwei 80&#215;200-Matratzen passten. Zusammen mit mir (inzwischen angekommen und eine Stunde zu &#8220;spät&#8221; &#8211; höhö.) ging er den Lieferschein durch und wir entdeckten, dass auch die Lattenroste fehlen.</p>
<p>Der nette Liefertelefonboy kann sich auf was gefasst machen.</p>
<p>Beim nächsten Mal wieder IKEA.</p>
<p>[Nachtrag] Die Bringmänner haben schlicht vergessen, uns die restlichen Kisten zu geben, sie befinden sich noch im LKW. Bitte noch 2,5 Stunden warten (so etwa), dann sind sie hier.</p>
<p>[Nachtrag 2] Please hold the line.</p>
<p>[Nachtrag 3] Sie kamen tatsächlich wieder &#8211; wann, kann ich nicht genau sagen, weil ich meine Sommergrippe (oder etwas Ähnliches, Malaria vielleicht) ausgeschlafen habe. Aus dem Kistenchaos sind inzwischen ein Schrank und ein Bett (samt Matratzen und Roste) geworden. Schlafen werden wir diese Nacht allerdings auf dem Boden &#8211; fehlender Bettwäsche sei Dank.</p>
<p>[Nachtrag 4] T.: &#8220;Wir haben das falsch gemacht! Auf der Bauanleitung für den Schrank steht, dass man dafür zwei (Strich-)Männer braucht!&#8221; &#8211; R.: &#8220;Ja, oder eine Tok.&#8221;</p>
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