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	<title>TokBlog &#187; Bibliothek</title>
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	<description>Erfrisch disch rischtisch!</description>
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  <title>TokBlog</title>
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		<title>Arbeit essen Hirn auf</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 11:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli [...] Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli&#8221; Moers, W.: Ensel und Krete. Goldmann Verlag, 5. Ausgabe, 2002, S. 59 f.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli</p>
<p>Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli</p>
<p>Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli</p>
<p>[...]</p>
<p>Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli Brummli&#8221;</p>
<p>Moers, W.: Ensel und Krete. Goldmann Verlag, 5. Ausgabe, 2002, S. 59 f.</p>
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		<title>Aus dem Leben gegriffen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 18:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich les&#8217; ja grad&#8217; The Stand vom Herrn King.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich les&#8217; ja grad&#8217; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Stand">The Stand</a> vom Herrn King.</p>
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		<title>Stöckchenfieber</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 19:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Die feierbegeisterte Frau emily hat mit vor &#8211; &#228;hm &#8211; einiger Zeit ein St&#246;ckchen zugeschmissen. Es landete etwas ung&#252;nstig, deswegen werde ich es jetzt erst beantworten. (Jaja, ich geb&#39;s ja zu, ich wollte nicht zugeben, dass ich in letzter Zeit s&#252;chtig nach Agatha Christie bin. Jetzt ist es raus.) Nimm das n&#228;chste Buch in deiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die feierbegeisterte Frau <a href="http://emilys-welt.eu/2008/02/06/seite-einhundertdreiundzwanzig/">emily</a>  hat mit vor &#8211; &auml;hm &#8211; einiger Zeit ein St&ouml;ckchen zugeschmissen. Es landete etwas ung&uuml;nstig, deswegen werde ich es jetzt erst beantworten.</p>
<p>(Jaja, ich geb&#39;s ja zu, ich wollte nicht zugeben, dass ich in letzter Zeit s&uuml;chtig nach Agatha Christie bin. Jetzt ist es raus.)</p>
<ul>
<li>Nimm das n&auml;chste Buch in deiner N&auml;he mit mindestens 123 Seiten.</li>
<li>Schlage Seite 123 auf.</li>
<li>Suche den f&uuml;nften Satz auf der Seite.</li>
<li>Poste die n&auml;chsten drei S&auml;tze.</li>
<li>Wirf das St&ouml;ckchen an f&uuml;nf Blogger weiter.</li>
</ul>
<p>&quot;Dies war zum Teil das Werk der Z&uuml;chter. Deren wichtigste Kunden, die Liebhaber, verlangten immer erlesenere und ausgefallenere Tulpen, was dazu f&uuml;hrte, dass f&uuml;r den wachsenden Berg der &auml;lteren, weniger spektakul&auml;ren Sorten, die den Gro&szlig;teil des Gesamtbestandes ausmachten, geneigte Abnehmer gewonnen werden mussten. Auf diese Weise sanken die Preise f&uuml;r gew&ouml;hnliche Tulpenzwiebeln, und manch ehrgeiziger Z&uuml;chter ging sogar dazu &uuml;ber, seinen Zwiebelvorrat den Heerscharen von Hausierern anzubieten, die von Stadt zu Stadt zogen und ihre Waren auf Jahrm&auml;rkten und Wochenm&auml;rkten verkauften.&quot;</p>
<p>Na? Wer hat bis zum Ende durchgelesen?</p>
<p>Tulpenfieber. Spannendes Thema.&nbsp;</p>
<p>(Weitergeworfen wird nicht, Interessierte heben auf.)</p>
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		<title>Kiste voller Enten</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 16:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal kommen ganz unverhofft wunderbare Pakete aus dem Osten. Dankesch&#246;n, Ralf! Endlich wieder Neuigkeiten aus Entenhausen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.tokbela.de/wp-content/uploads/2007/09/ltb2.jpg" title="LTB-Lieferung" rel="lightbox"><img class="fliesstext" src="http://blog.tokbela.de/wp-content/uploads/2007/09/ltb2.thumbnail.jpg" alt="LTB-Lieferung" width="128" height="96" align="left" /></a>Manchmal kommen ganz unverhofft wunderbare Pakete aus dem Osten. Dankesch&ouml;n, Ralf! Endlich wieder Neuigkeiten aus Entenhausen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>LTB</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 07:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich darf nicht mit Geld auf den Flohmarkt gehen. Ich darf nicht mit Geld auf den Flohmarkt gehen. Ich darf nicht mit Geld auf den Flohmarkt gehen. Ich darf nicht mit Geld auf den Flohmarkt gehen. Ich darf nicht mit Geld auf den Flohmarkt gehen. Ich darf nicht mit Geld auf den Flohmarkt gehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.tokbela.de/wp-content/uploads/2007/09/ltb.jpg" title="ltb.jpg" rel="lightbox"><img class="fliesstext" src="http://blog.tokbela.de/wp-content/uploads/2007/09/ltb.thumbnail.jpg" alt="ltb.jpg" width="128" height="96" align="left" /></a>Ich darf nicht mit Geld auf den Flohmarkt gehen. Ich darf nicht mit Geld auf den Flohmarkt gehen. Ich darf nicht mit Geld auf den Flohmarkt gehen. Ich darf nicht mit Geld auf den Flohmarkt gehen. Ich darf nicht mit Geld auf den Flohmarkt gehen. Ich darf nicht mit Geld auf den Flohmarkt gehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dem Jörn seine Geschichten</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 15:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein netter Kumpel aus K&#246;ln ist der J&#246;rn, seit Jahren nicht nur ambitionierter, sondern auch talentierter Hobbyautor. Er versucht momentan, mit iWriteStuff.net ein Blog mit Tipps, Ideen und Links rund ums Kreative Schreiben zu etablieren. Da er sich derzeit jedoch noch &#252;ber jeden Tag mit zweistelliger Besucherzahl freut und ich nat&#252;rlich nur Leser habe, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font>Ein netter Kumpel aus K&ouml;ln ist der J&ouml;rn, seit Jahren nicht nur ambitionierter, sondern auch talentierter Hobbyautor. Er versucht momentan, mit <a href="http://www.iwritestuff.net/" title="http://www.iwritestuff.net/">iWriteStuff.net</a>  ein Blog mit Tipps, Ideen und Links rund ums Kreative Schreiben zu etablieren. Da er sich derzeit jedoch noch &uuml;ber jeden Tag mit zweistelliger Besucherzahl freut und ich nat&uuml;rlich nur Leser habe, die anderen Menschen gerne eine Freude machen, m&ouml;chte ich auf diesem Wege ein wenig die Werbetrommel r&uuml;hren. Vielleicht bleibt ja der in oder andere Autorkollege darauf h&auml;ngen.</font></p>
<p>Also weitersagen. Ab.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Bibel nach Biff</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2007 17:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt B&#252;cher, in die lese ich kurz rein und verliebe mich augenblicklich. Dieses geh&#246;rte eindeutig dazu. Und weil ich so traurig guckte, als Raffi aus der Schachbuchabteilung zur&#252;ckkam und ich gezwungen war, das Bibel-Add-On wieder ins Regal zu stecken, schenkte mein Nenn-G&#246;ttergatte mir kurzerhand die Gelegenheit, es durchzulesen. Daheim. Im Buch der B&#252;cher fehlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt B&uuml;cher, in die lese ich kurz rein und verliebe mich augenblicklich. Dieses geh&ouml;rte eindeutig dazu. Und weil ich so traurig guckte, als Raffi aus der Schachbuchabteilung zur&uuml;ckkam und ich gezwungen war, das Bibel-Add-On wieder ins Regal zu stecken, schenkte mein Nenn-G&ouml;ttergatte mir kurzerhand die Gelegenheit, es durchzulesen. Daheim.</p>
<blockquote><p>Im Buch der B&uuml;cher fehlen einige Kapitel: Unter den wachsamen Augen von Engel Raziel soll Biff diese L&uuml;cke f&uuml;llen und alles &uuml;ber die Kindheit und die turbulente Jugend von Jesus Christus berichten. Biff ist der einzige glaubw&uuml;rdige Zeuge dieser Zeit, schlie&szlig;lich ist er in all den Jahren Jesus&#39; bester Freund gewesen und stand ihm schon zur Seite, als dieser noch versuchte, vertrocknete Eidechsen zum Leben zu erwecken &#8230;</p></blockquote>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.amazon.de/Bibel-nach-Biff-Christopher-Moore/dp/3442541824">Amazon.de</a></em></p>
<p>&#8230; und das war ach gut so, denn sonst w&auml;re der gutgl&auml;ubige Messias relativ schnell unter die R&auml;der gekommen. Er geht mit ihm durch dick und d&uuml;nn, sei es bei der Beschneidung eines griechischen Gottes oder beim Kampf gegen einen versehentlich freigelassenen D&auml;mon, der &#8211; von seiner langen Gefangenschaft frustriert &#8211; gleich mehrere Konkurbinen gleichzeitig&#8230; aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Christopher Moore wird hier bei aller Komik nie beleidigend und bleibt stets respektvoll, was bei der Beschreibung eines hoffnungslos idealistischen Jesus&#39;, der schon als kleines Kind am liebsten &quot;Moses und der Pharao&quot; spielte und dabei selbstverst&auml;ndlich immer in der Rolle des Guten steckte, gar nicht so einfach ist. Biff, der eigentlich Levi hei&szlig;t, ist bei solchen Spielen stets der B&ouml;se und auch sonst ein erfrischender Gegenpool zum Hippie-Jesus, welcher auch schonmal durch eine Menschenmenge geht und ungefragt alle Menschen heilt, die ihn anrempeln.&nbsp;</p>
<p>Die Bibel nach Biff sollte &#8211; und da stimmen Raffi und ich &uuml;berein &#8211; zum Grundstoff der Religionserziehung geh&ouml;ren. Herrlich, wie die Engel beschrieben werden (nicht zuletzt ihretwegen wurden Blondinenwitze erfunden) und welche logistischen Meisterleistungen die Apostel vollbringen mussten, um gen&uuml;gend Zuschauer f&uuml;r Jesus&#39; &ouml;ffentliche Auftritte herbeizuschaffen.</p>
<p>Empfehlenswerte Komik, stellenweise nachdenklich, aber nie langweilig. Sehr gut. Kommt am Besten mit ein bisschen Bibelwissen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hey, Petrus!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 15:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Morgen bitte Sonne, Temperatur egal. Ich hab was vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen bitte Sonne, Temperatur egal. Ich hab was vor.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vollidiot</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Feb 2007 11:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Martin sagt, dass Ute und Carina sagen, dass das Buch gut ist, dann muss das Buch gut sein. Ich will diese Frau, also muss ich sie ansprechen. So einfach ist das. Ich beschlie&#223;e, bis zehn zu z&#228;hlen, um dann festen Schrittes und mit charismatischem Siegerl&#228;cheln den Laden zu betreten.Dann werde ich sie fragen, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Martin sagt, dass Ute und Carina sagen, dass das Buch gut ist, dann muss das Buch gut sein.</p>
<blockquote><p>Ich will diese Frau, also muss ich sie ansprechen. So einfach ist das. Ich beschlie&szlig;e, bis zehn zu z&auml;hlen, um dann festen Schrittes und mit charismatischem Siegerl&auml;cheln den Laden zu betreten.Dann werde ich sie fragen, was sie nach Feierabend vorhat. Sowas machen t&auml;glich Tausende von M&auml;nnern. Und nicht wenige kommen Sekunden sp&auml;ter mit ihren zuk&uuml;nftigen Ehefrauen aus Cafes. Gut, danach gibt es dann oft noch ein paar kleinere Probleme wie Untreue, Erpressung und Schie&szlig;ereien, aber am Ende ist immer alles gut.</p>
</blockquote>
<p><em>Quelle: Umschlagruecken&nbsp;</em></p>
<p>Simon Peters, kurz vor 30, stolpert in seinem Singleleben von einem Fettnaepfchen ins naechste und laesst auf dem Weg wirklich keine Panne aus. Das alles kommentiert er mit gehoerig Biss und schnodderigem Mainstreamhumor.&nbsp;</p>
<p>Solide Comedy von Tommy Jaud, die man sich gerne zwischendurch mal durchlesen kann. Aber nichts fuer ein zweites Mal. Und nichts, worueber man viel mehr schreiben koennte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Beinhaus</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jan 2007 16:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin erst sehr spaet und mit der Wanderhure wirklich zu den historischen Romanen gekommen. Als Jugendliche hatte ich den Tulpenkoenig von Christie Dickason gelesen, fand es aber nicht wirklich prickelnd und wiederholenswert.&#160; Das Beinhaus war ein Weihnachtsgeschenk und hat mir die Heimfahrt versuesst (tatsaechlich war es puenktlich in der Strassenbahn zuende). Angesiedelt im l&#228;ndlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin erst sehr spaet und mit der Wanderhure wirklich zu den historischen Romanen gekommen. Als Jugendliche hatte ich den Tulpenkoenig von Christie Dickason gelesen, fand es aber nicht wirklich prickelnd und wiederholenswert.&nbsp;</p>
<p>Das Beinhaus war ein Weihnachtsgeschenk und hat mir die Heimfahrt versuesst (tatsaechlich war es puenktlich in der Strassenbahn zuende).</p>
<blockquote><p>Angesiedelt im l&auml;ndlichen England des 17. Jahrhunderts, erz&auml;hlt &quot;Das Beinhaus&quot; vor einem schaurig-spannenden Hintergrund die Geschichte zweier aussergew&ouml;hnlicher Frauen. Eine von ihnen ist Dora, die allseits geachtete Dorfhure, von grosser Sch&ouml;nheit, &uuml;ppig und mit einer geradezu charismatischen Ausstrahlung. Die M&auml;nner kommen zu ihr, um ihre fleischlichen L&uuml;ste zu stillen, die Frauen, um ihre Freundschaft zu gewinnen. Als sie eines morgens tot am Boden einer einsamen Schlucht aufgefunden wird, ist das ganze Dorf in heller Aufregung. Sie l&auml;sst einen 11j&auml;hrigen Sohn zur&uuml;ck, der &uuml;ber den Verstand eines kleinen Jungen, jedoch &uuml;ber den K&ouml;rper eines ausgewachsenen Mannes verf&uuml;gt. Berichtet werden diese Ereignisse aus der Perspektive von einer auf dem &ouml;rtlichen Gutshof dienenden jungen, einzelg&auml;ngerischen Zofe. Der Tod Doras, mit der sie eng befreundet war, reisst sie aus der Routine ihres geregelten, ereignislosen Lebens. Sie glaubt nicht an einen Unfall, und als sich herausstellt, dass Dora zum Zeitpunkt ihres Todes wieder schwanger war, begibt sie sich fieberhaft auf die Suche nach dem Vater des Kindes, der ihr verd&auml;chtig scheint. Doch hinter dem Geheimnis von Doras Tod steckt mehr: das dunkle Geheimnis ihres Lebens. Sie verbarg eine Vergangenheit, deren Spuren weit &uuml;ber die Grenzen der l&auml;ndlichen Gemeinde hinausf&uuml;hren und in der ein geheimnisvolles Portr&auml;t eine wichtige Rolle spielt. Als ein junger Portr&auml;tmaler im Dorf auftaucht, nehmen die Ereignisse eine Wende, die auch das Leben der jungen Zofe unwiederbringlich ver&auml;ndern wird &#8230;</p>
</blockquote>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.amazon.de/Das-Beinhaus-Betsy-Tobin/dp/3442451310/sr=1-3/qid=1167753370/ref=sr_1_3/302-6445500-6496805?ie=UTF8&amp;s=books" title="Das Beinhaus - Amazon.de">Amazon.de</a></em> &nbsp;</p>
<p>Ein Krimi soll es also sein, ein historischer. Von beidem habe ich, ehrlich gesagt, nicht viel gemerkt. Es war eine nette Geschichte, die zwar eine Leiche, Gemaelde, Beschuldigungen und ein bisschen Inquisition enthaelt, aber ansonsten nicht viel hergibt. Ich habe sie gerne gelesen und war auch auf das etwas ueberraschende Ende gespannt. Aber um einen Platz in meinem Favoritenregal zu sichern, hat es nicht gereicht.&nbsp;</p>
<p>Kurz: Ein eher durchschnittlicher Roman, dem die Ich-Perspektive und Praesens als Erzaehltempus auch nicht viel hilft. Fuer Bahnfahrten oder als Urlaubslektuere allerdings empfehlenswert.</p>
<p>(Also war ich nicht ganz so begeistert von Betsy Tobins Debut wie die Amazon-Rezensenten.)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schiffbruch mit Tiger</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jan 2007 15:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Tag vor Weihnachten sagte Bru: &#34;Ich hab noch kein Geschenk fuer dich. Such dir was aus.&#34; Er sagte es in einem Buchladen, also in genau der richtigen Umgebung. Vom Buch hatte ich bereits gehoert. Eine Buchhaendlerin empfiehl es mir, als ich sie nach Bahnlektuere fragte. Beim Satz &#34;Achja, und Murakamis &#39;Kafka am Strand&#39; gefiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Tag vor Weihnachten sagte Bru: &quot;Ich hab noch kein Geschenk fuer dich. Such dir was aus.&quot;</p>
<p>Er sagte es in einem Buchladen, also in genau der richtigen Umgebung.</p>
<p>Vom Buch hatte ich bereits gehoert. Eine Buchhaendlerin empfiehl es mir, als ich sie nach Bahnlektuere fragte. Beim Satz &quot;Achja, und Murakamis &#39;Kafka am Strand&#39; <a href="http://blog.tokbela.de/2006/08/21/423/" title="Kafka am Strand - TokBlog">gefiel mir</a>  auch&quot; wurde sie aufmerksam und legte mir das Werk von Yann Martel sehr ans Herz. Ich kaufte stattdessen einen Psychothriller von Charlotte Link, aber auf den Tiger bin ich dann ja auch noch gekommen.</p>
<blockquote><p>Schiffbruch mit Tiger? Diese Geschichte w&uuml;rden Sie nicht glauben? Kein Wunder. Fantastisch. Verwegen. Atemberaubend. Wahnsinnig komisch. Eine Geschichte, die Sie an Gott glauben l&auml;sst. Pi Patel, der Sohn eines indischen Zoobesitzers und praktizierender Hindu, Christ und Muslim erleidet mit einer Hy&auml;ne, einem Orang-Utan, einem verletzten Zebra und einem 450 Pfund schweren bengalischen Tiger namens Richard Parker Schiffbruch. Bald hat der Tiger alle erledigt &#8211; alle, au&szlig;er Pi. Alleine treiben sie in einem Rettungsboot auf dem Ozean. Eine wundersame, abenteuerliche Odyssee beginnt.</p>
</blockquote>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.amazon.de/Schiffbruch-mit-Tiger-Yann-Martel/dp/3596156653/sr=8-1/qid=1167744069/ref=pd_ka_1/302-6445500-6496805?ie=UTF8&amp;s=books" title="Schiffbruch mit Tiger - Amazon.de">Amazon.de</a></em></p>
<p>Das Buch beginnt langsam und vorsichtig in Indien. Genauer gesagt im kleinen Ort Pondicherry. Noch genauer gesagt im oertlichen Zoo. Dort wachsen die beiden Helden der Geschichte &#8211; der indische Junge Pi Patel und der bengalische Tiger Richard Parker &#8211; auf. Man erfaehrt, wie Junge und Tiger an ihre Namen und in den Zoo kommen und dass sich die drei Weltreligionen in ihren Grundsaetzen nicht ausschliessen.&nbsp;</p>
<p>Irgendwann dann kommt es tatsaechlich zum Schiffbruch. Kreativ und mit zusammengebissenen Zaehnen versucht Pi, einfach nur zu ueberleben. Dabei entdeckt der ehemalige Vegetarier nicht nur verschiedene Wege, Meerestiere zu fangen und zu essen, sondern zaehmt auch seinen gestreiften Mitreisenden. Immerhin sitzen sie in einem Boot, ha-ha.</p>
<p>Wie schon Stephen King in &quot;Das Spiel&quot; schafft Yann Martell es, eine eigentlich belanglose Geschichte vor immer gleicher meerblauer Kulisse zu einer spannenden Story zu machen, die einen nicht nur zum Mitfiebern und Lachen bringt, sondern auch zum Staunen und Nachdenken. Es zeigt einem Wahrheiten, die man immer schonmal in dieser Form lesen wollte und ist meist genau deswegen auf tragische Art lustig.</p>
<p>Kurz: Gut, dass Raffi tagsueber arbeitet. Er haette sich ansonsten schwer missachtet gefuehlt.</p>
<p>(Die Sache mit dem Glauben bezweifle ich allerdings.)&nbsp;</p>
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		<title>Die Meisterin</title>
		<link>http://blog.tokbela.de/2006/08/27/440/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Aug 2006 17:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wuerdiger Abschluss einer hervorragenden Trilogie. Sonea hat viel gelernt, seit sie von der Magiergilde aufgenommen wurde. Doch es gibt einiges, das sie lieber nie erfahren h&#228;tte &#8211; die Dinge, die sie in dem unterirdischen Gew&#246;lbe des geheimnisvollen Gildenmeisters Akkarin erblickt hat. Sonea f&#252;rchtet, dass seine Zuneigung nur ein hinterlistiges Spiel sein k&#246;nnte &#8230; Quelle: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wuerdiger Abschluss einer hervorragenden Trilogie.</p>
<blockquote><p>Sonea hat viel gelernt, seit sie von der Magiergilde aufgenommen wurde. Doch es gibt einiges, das sie lieber nie erfahren h&auml;tte &#8211; die Dinge, die sie in dem unterirdischen Gew&ouml;lbe des geheimnisvollen Gildenmeisters Akkarin erblickt hat. Sonea f&uuml;rchtet, dass seine Zuneigung nur ein hinterlistiges Spiel sein k&ouml;nnte &#8230;</p>
</blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.amazon.de/Die-Gilde-Schwarzen-Magier-Meisterin/dp/3442243963" title="Die Meisterin - Amazon.de">Amazon.de</a></p>
<p>Whow. Einfach nur whow. Besser, reifer (und teilweise lustiger) als die beiden vorangegangenen Werke. Ich bin begeistert. Doch einmal musste ich heulen. Aber nur ganz kurz. Und am Ende hab ich gegrinst. </p>
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		<title>Kafka am Strand</title>
		<link>http://blog.tokbela.de/2006/08/21/423/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Aug 2006 09:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Demletzt, Thalia. Raffi zeigte auf das Buch. &#34;Da, guck mal!&#34; Ich schaute es mir an. &#34;Hm, komischer Japaner, Kafka.. aber immerhin ein Magnetlesezeichen als Gratisgeschenk dabei, nehm ich.&#34;&#160; Gute Idee gehabt, Raffi. Danke. &#8222;Als mein f&#252;nfzehnter Geburtstag gekommen war, ging ich von zu Hause fort, um in einer fernen, fremden Stadt in einem Winkel einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Demletzt, Thalia. Raffi zeigte auf das Buch. &quot;Da, guck mal!&quot; Ich schaute es mir an. &quot;Hm, komischer Japaner, Kafka.. aber immerhin ein Magnetlesezeichen als Gratisgeschenk dabei, nehm ich.&quot;&nbsp;</p>
<p>Gute Idee gehabt, Raffi. Danke.</p>
<blockquote><p>&bdquo;Als mein f&uuml;nfzehnter Geburtstag gekommen war, ging ich von zu Hause fort, um in einer fernen, fremden Stadt in einem Winkel einer kleinen Bibliothek zu leben. Wenn ich alles der Reihe nach erz&auml;hle, brauche ich daf&uuml;r wahrscheinlich eine Woche. Wenn ich stattdessen zun&auml;chst nur die wichtigen Punkte auff&uuml;hre, dauert es ungef&auml;hr genauso lange. Das klingt vielleicht wie der Beginn eines M&auml;rchens. Aber es ist kein M&auml;rchen. In keinem Sinne.&ldquo;</p>
</blockquote>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/383217866X/302-3151905-2280009?v=glance&amp;n=299956" title="Kafka am Strand - Amazon.de">Amazon.de</a></em></p>
<p>Haruki Murakami hat hier ein wunderschoenes Maerchen fuer Erwachsene (und das ist woertlich zu nehmen, es gibt eine Menge anatomischer Details) erschaffen. Es geht um Katzen, Liebe, Steine, Blutegel, Buecher, Sinnfragen, Sex, Welten, ein bisschen Krieg, Vergangenheit und Gegenwart. Es geht um Wind und Wasser und um die Frage, ob nun 15 oder 51 oder vielleicht doch 15 und 51. Ausserdem geht es um Freundschaft, Glueck und Entwicklung.&nbsp;</p>
<p>Wenn das mal keine praezise Inhaltsangabe war!&nbsp;</p>
<p>Charaktere: Top! Handlung: Jeah! Stil: An die Spruenge in der Erzaehlzeit muss man sich gewoehnen, ansonsten prima!&nbsp;</p>
<p>Kurzum: Gelungen, dieser Roman. Werde wohl den Rest seines Lebenswerks auch noch lesen, harr.</p>
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		<title>Die Novizin</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Aug 2006 15:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Raffi sich demletzt als Einwohner Halles geoutet hat, durfte ich mir den Nachfolger hiervon kaufen. Jeah. Soneas Ausbildung an der Universit&#228;t der Magier beginnt. W&#228;hrend die anderen Zaubersch&#252;ler aus vornehmen Familien stammen, kommt sie aus den Elendsvierteln von Imardin. So leidet Sonea unter ihren Mitsch&#252;lern, die auf ihre magischen Talente neidisch sind. Doch als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Raffi sich demletzt als Einwohner Halles geoutet hat, durfte ich mir den Nachfolger <a href="http://blog.tokbela.de/2006/08/02/340/" title="Die Rebellin - TokBlog">hiervon</a>  kaufen. Jeah.</p>
<blockquote><p>Soneas Ausbildung an der Universit&auml;t der Magier beginnt. W&auml;hrend die anderen Zaubersch&uuml;ler aus vornehmen Familien stammen, kommt sie aus den Elendsvierteln von Imardin. So leidet Sonea unter ihren Mitsch&uuml;lern, die auf ihre magischen Talente neidisch sind. Doch als der Hohe Lord Akkarin sie unter seine Obhut nimmt, ger&auml;t sie in noch viel gr&ouml;&szlig;ere Probleme, denn er verbirgt ein d&uuml;steres Geheimnis&#8230;&nbsp;</p>
</blockquote>
<p>Das erste Buch war gut. Das zweite Buch ist besser. Mehr will und kann ich dazu nicht sagen. Keine Zeit. Muss die Sekunden bis zum Erscheinen des Dritten zaehlen.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Lüge</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Aug 2006 20:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich am Bahnhof. In der dortigen Buchhandlung grinste mich dieser Roman fuer unverschaemte sechs Euro an. Ich nahm ihn mit. Und das hab&#39; ich jetzt davon. Susanne Lasko und Nadia Trenkler sehen sich &#228;hnlicher als eineiige Zwillinge. Doch w&#228;hrend Susanne nicht wei&#223;, wovon sie leben soll, hat Nadia alles im &#220;berfluss. Als die mond&#228;ne Doppelg&#228;ngerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich am Bahnhof. In der dortigen Buchhandlung grinste mich dieser Roman fuer unverschaemte sechs Euro an. Ich nahm ihn mit. Und das hab&#39; ich jetzt davon.</p>
<blockquote><p>Susanne Lasko und Nadia Trenkler sehen sich &auml;hnlicher als eineiige Zwillinge. Doch w&auml;hrend Susanne nicht wei&szlig;, wovon sie leben soll, hat Nadia alles im &Uuml;berfluss. Als die mond&auml;ne Doppelg&auml;ngerin Susanne ein f&uuml;rstliches Honorar bietet f&uuml;r ein Wochenende Rollentausch, kann sie nicht nein sagen. Was als harmloses Spiel beginnt, wird bald zum t&ouml;dlichen Netz der L&uuml;gen.</p>
</blockquote>
<p><em>Quelle: Umschlagruecken&nbsp;</em></p>
<p>&quot;Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust&quot;. Das ist zwar weniger von Petra Hammesfahr als vielmehr von Goethe, trifft allerdings mein Gefuehl bei den ersten paar Seiten des Buches ganz passend. Auf der einen Seite war da meine biologische Grundbildung, die mir ununterbrochen zuschrie, dass zwei nicht verwandte Menschen einfach nicht identisch aussehen koennen. Auf der anderen Seite hielt meine stochastische Weltsicht dagegen, dass es zwar unwahrscheinlich, aber nicht unmoeglich ist.&nbsp;</p>
<p>Wenn man sich allerdings mal darauf einlaesst, dass die beiden Frauen sich (bis auf ein Muttermal) wirklich wahnsinnig aehnlich sehen, findet man sich unversehens wieder in einem spannenden und teilweise verwirrenden Verwechslungsspiel.</p>
<p>Dieses Buch bietet alles. Spannung, Romantik, Action, Drama und natuerlich die unumgaengliche Leiche. Mehr zu verraten waere wohl falsch, einige Anmerkungen moechte ich mir allerdings gestatten:</p>
<ul>
<li>Ich moechte auch so eine Tuerklingel!</li>
<li>Das Ende, ooh, das Ende war schoen.</li>
<li>Der Anfang war gemein. Ich habe mich das halbe Buch hinweg gefragt, wer da im Muell lag.</li>
</ul>
<p>Gutes Buch, wirklich gutes Buch. </p>
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		<title>Die Rebellin</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Aug 2006 20:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich habe ich mir dieses Buch nur wegen des Covers angeschaut und wegen des interessanten Klappentextes gekauft. Nun stelle ich mir nur noch eine Frage: Warum muss der dritte Band der Trilogie erst im September erscheinen?! Sonea lebt auf den Stra&#223;en der Stadt Imardin. Als sie eines Tages aus Zorn &#252;ber die arrogante Gilde der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich habe ich mir dieses Buch nur wegen des Covers angeschaut und wegen des interessanten Klappentextes gekauft. Nun stelle ich mir nur noch eine Frage:</p>
<p>Warum muss der dritte Band der Trilogie erst im September erscheinen?!</p>
<blockquote><p>Sonea lebt auf den Stra&szlig;en der Stadt Imardin. Als sie eines Tages aus Zorn &uuml;ber die arrogante Gilde der Magier einen als unverwundbar geltenden Zauberer verletzt, werden die Meister der magischen K&uuml;nste auf sie aufmerksam. Sie versuchen alles, das M&auml;dchen zu finden, bevor ihre unkontrollierten magischen Talente zur Gefahr werden &ndash; f&uuml;r die Gilde, die Stadt und f&uuml;r Sonea selbst &#8230; </p>
</blockquote>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442243947/028-5255231-6338951?v=glance&amp;n=299956" title="Die Rebellin - Amazon.de">Amazon.de</a></em></p>
<p>&#8230; bloed nur, dass Sonea fest davon ueberzeugt ist, die Zauberer wuerden sie toeten wollen. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass diese nur wenige Augenblicke nach ihrem Angriff.. aber lest selbst. Beziehungsweise: Lasst euch selbst einsaugen, findet euch bereits nach wenigen Augenblicken neben Sonea in der Stadt Imardin wieder und erlebt mit ihr, den Dieben und den Magiern ein wirklich fantastisches Abenteuer.</p>
<p>Trudi Canavan schreibt so selbstverstaendlich und lebendig, dass man alles, was man liest, einfach hinnimmt, glaubt und als gegeben einverleibt. Sie laesst eine Welt entstehen, wie ich sie noch in keinem Buch farbenpraechtiger, tiefgruendiger und vor allem glaubhafter erlebt habe (kein schlechter Anfang fuer ein Fantasybuch). Man leidet, lacht, flieht, zaubert, zuernt und liebt mit den Charakteren, die man allein schon durch einige Perspektivwechsel sehr gut kennenlernt. So begeben wir uns nicht nur in der einen Seite der Stadt (dem aermlichen Huettenviertel) wortwoertlich bis auf die Grundmauern, man erhaelt auch einen Einblick in die Strukturen und Intrigen der Magiergilde.</p>
<p>Auch der voellige Verzicht auf Fabelwesen (sind Engel Gefluegel?), die wenigen neu eingefuehrten Begriffe (Tee, Kaffee, Bier..), fuer die es am Ende des Buches sogar ein Minilexikon gibt, und der wirklich hervorragend aufgebaute, durchgehaltene und schliesslich aufgeloeste Spannungsbogen haben mich restlos begeistert.</p>
<p>Die Charaktere werden zwar bis auf Adjektive wie &quot;hohlwangig&quot; oder &quot;blass&quot; nicht weiter beschrieben, das tut aber zumindest dem Film, den mir meine Phantasie geliefert hat, keinen Abbruch.</p>
<p>Bei wem muss ich schleimen, um Band drei schon vor dem September zu bekommen?</p>
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		<title>Dreh dich nicht um</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Aug 2006 20:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oha. Der dritte Band von Karin Slaughter. Wieder in Grant, wieder mit Sara und Jeffrey und Tess und natuerlich wieder mit Lena. Als die Leiche des Studenten unter der Br&#252;cke gefunden wird, deutet alles auf einen Selbstmord hin. F&#252;r Sara Linton, Gerichtsmedizinerin des kleinen St&#228;dtchens, und ihren Ex-Mann Polizeichef Jeffrey Tolliver, traurige Routine. Deshalb denkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oha. Der dritte Band von Karin Slaughter. Wieder in Grant, wieder mit Sara und Jeffrey und Tess und natuerlich wieder mit Lena.</p>
<blockquote><p>Als die Leiche des Studenten unter der Br&uuml;cke gefunden wird, deutet alles auf einen Selbstmord hin. F&uuml;r Sara Linton, Gerichtsmedizinerin des kleinen St&auml;dtchens, und ihren Ex-Mann Polizeichef Jeffrey Tolliver, traurige Routine. Deshalb denkt sich Sara nichts dabei, ihre hochschwangere Schwester Tessa im Wagen warten zu lassen, w&auml;hrend sie den Fundort in Augenschein nimmt. Aber als Sara zum Auto zur&uuml;ckkehrt, ist Tessa verschwunden. Schlie&szlig;lich finden sie sie in einem W&auml;ldchen. Blut&uuml;berstr&ouml;mt und ohne Bewusstsein. Jemand hat mehrfach mit einem Messer auf ihren Bauch eingestochen. W&auml;hrend im Krankenhaus der Kampf um Tessas Leben beginnt, stehen Sara und Jeffrey vor einem R&auml;tsel: Haben sie es mit einem wahnsinnigen Rassisten zu tun?</p>
</blockquote>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499236494/028-5255231-6338951?v=glance&amp;n=299956" title="Amazon.de">Amazon.de</a></em></p>
<p>Soso, da sterben die Campusbewohner wohl wie die Fliegen und die einzigen, die glauben, dass es keine Suizidwelle ist, sind die Hauptpersonen. Lena hat ihre Vergewaltigung nicht wirklich ueberwunden und den Job bei der Polizei gefunden, ihr neuer Chef vereinigt die Grossspurigkeit, den Egoismus und die Ueberheblichkeit saemtlicher jemals vorgekommener Romanboesewichte und wirkt daher derart ueberzeichnet, dass man um jedes Kapitel froh ist, welches ohne ihn auskommt.</p>
<p>Nach den ersten beiden Baenden der Autorin haette ich definitiv mehr erwartet. Wie ein Vergewaltigungsopfer immer weiter in eine Spirale aus Alkohol und Gewalt rutscht, hat in einem Vorstadtkrimi wie diesem nicht viel zu suchen. Die Story waere auch ohne &quot;fass mich nicht an&quot; und &quot;du weisst es sicher aus der Zeitung, ich bin das Opfer&quot; ausgekommen.</p>
<p>Natuerlich hat der boese Mann Dreck am Stecken, selbstverstaendlich mehr als gewoehnliche boese Maenner. Sein Vorstrafenregister ist etwa so dick wie das Tatoo auf seinem Oberkoerper. Ob er der Taeter ist? Man weiss es nicht, man weiss es nicht. </p>
<p>Eine Aufloesung ganz am Schluss durch den Gangster, der seinem letzten Opfer seine Vorgehensweise und das Motiv haarklein erzaehlt; nein wie originell.</p>
<p>Hier wird jemand vom Ehegatten verpruegelt, da vergewaltigt, dort ermordet. Ueberhaupt ist die Gewalt-gegen-Frauen-Quote hier recht hoch. Eigenlich nichts schlimmes, aber beim dritten Buch schon leicht ermuedend.</p>
<p>Eigentlich ist das Buch nicht wirklich schlecht, aber besonders prickelnd war es auch nicht. Teils war die Story chaotisch, teils war ich mit den Vorgehensweisen der Charaktere nicht einverstanden. Das Ende (das wirkliche Ende, die letzte Seite) war gut, sogar sehr. Aber das Gewurschtel davor? Nein, ich mag keine ueberzeichneten Geschichten. Ich muss keine Sex-Drugs-Alc-Rave-Party haben (in jallen Ecken bangen sie gang, jeder bietet jedem XTC an, Alkohol macht lustig), um zu zeigen, wie weit der Sittenverfall auf dem Campus bereits fortgeschritten ist. Nene.</p>
<p>Liebe Frau Slaughter, das ueben wir aber nochmal. Ja?&nbsp;</p>
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		<title>Ausgesetzt</title>
		<link>http://blog.tokbela.de/2006/08/01/336/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Aug 2006 19:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[..habe ich mir schon vor einiger Zeit gekauft und gelesen; allerdings bisher nie die Musse aufbringen koennen, darueber etwas zu schreiben, was wie eine Rezension klingt. Neben einer Landstra&#223;e in Ontario wird ein dreij&#228;hriger Junge ausgesetzt. Seine Mutter fl&#252;stert ihm noch zu, sich an einem Zaun gut festzuhalten &#8211; doch sie kehrt nie zur&#252;ck. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>..habe ich mir schon vor einiger Zeit gekauft und gelesen; allerdings bisher nie die Musse aufbringen koennen, darueber etwas zu schreiben, was wie eine Rezension klingt.</p>
<blockquote><p>Neben einer Landstra&szlig;e in Ontario wird ein dreij&auml;hriger Junge ausgesetzt. Seine Mutter fl&uuml;stert ihm noch zu, sich an einem Zaun gut festzuhalten &#8211; doch sie kehrt nie zur&uuml;ck. Mit neunzehn wei&szlig; Walker Devereaux immer noch nicht, wer er eigentlich ist. Au&szlig;er einem Foto von zwei M&auml;dchen und dem Brief eines Teenagers, die man damals in seiner Jackentasche fand, hat er keine Anhaltspunkte. Aber er gibt nicht auf. Walker will das R&auml;tsel um seine Familie l&ouml;sen &#8211; und kreuzt den Weg eines m&ouml;rderischen Psychopathen.</p>
</blockquote>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3426628287/028-5255231-6338951?v=glance&amp;n=299956" title="Ausgesetzt - Amazon.de">Amazon.de</a></em></p>
<p>Wer sind Walkers Eltern? Gibt es einen Indianer (native american, Verzeihung) unter seinen Ahnen oder hatten Papa und Mama schon vor der Hochzeit den gleichen Vornamen? Wer ist der Junge aus den Rueckblenden? Werden die blutigen Morde je geraecht? Wer ist der alte Mann im Rollstuhl und bekommt der Protagonist die Protagonistin?</p>
<p>Zumindest die Antwort auf die letzte Frage sollte klar sein. Was den Rest angeht, nun, dabei werden euch die ca. 400 Seiten des Buches sehr weiterhelfen. Dass ihr dabei die Lust am Lesen verliert, ist trotz einiger Laengen und starker Verwirrungen nicht anzunehmen; es passieren quasi staendig Dinge, die man so garantiert nicht vorausgesehen hat.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>James W. Nichol ist hier ein netter Thriller gelungen. Nichts, was mich naechtelang ans Bett gefesselt hat, aber ein solides Stueck Spannungsliteratur. Kann man gerne lesen, muss man aber nicht.<em><br /> </em></p>
<p>PS: Und die Szene, in der das Landkind in der grossen Stadt ankommt und bemerkt, dass niemand Notiz von ihm nimmt, kam mir sehr bekannt vor.. hehe </p>
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		<title>Cupido</title>
		<link>http://blog.tokbela.de/2006/06/04/108/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jun 2006 14:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Nicole gestern Nachmittag nach Hause kam, drueckte sie mir dieses Buch in die Hand. &#34;Das musst du lesen, bevor ich ausziehe! Du wirst nie mehr bei offenem Fenster schlafen!&#34; OK, also sah ich mir das Buch mal an.. Der Alptraum jeder Frau: Du kommst abends in dein Apartment. Du bist allein. Alles scheint wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Nicole gestern Nachmittag nach Hause kam, drueckte sie mir dieses Buch in die Hand. &quot;Das musst du lesen, bevor ich ausziehe! Du wirst nie mehr bei offenem Fenster schlafen!&quot;</p>
<p>OK, also sah ich mir das Buch mal an..</p>
<blockquote><p><span class="serif"> Der Alptraum jeder Frau: Du kommst abends in dein Apartment. Du bist allein. Alles scheint wie immer, nur ein paar Kleinigkeiten lassen dich stutzen. Du k&uuml;mmerst dich nicht darum. Du gehst schlafen. Und auf diesen Moment, hat der Mann, der unter deinem Fenster lauert, nur gewartet &#8230;&nbsp; </span></p>
</blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499243032/qid=1149431617/sr=1-1/ref=sr_1_11_1/028-2843111-5216541">Amazon.de</a></p>
<p>Vor etwa einer Stunde habe ich dieses Buch durchgelesen aus der Hand gelegt und bin positiv ueberrascht. Nicht nur, dass Jilliane Hoffman es von vorne bis hinten spannend geschrieben hat, es scheint fuer mich als absoluten Laien, dessen Erfahrung mit Gerichtsvokabular sich auf einige Krimis und einem einwoechigen Praktikum in der Duerener Pathologie beschraenkt, sehr gut recherchiert und verstaendlich aufbereitet. Auch wenn das Buch viele Grisham-Elemente enthaelt (gut die Haelfte der Zeit verbringen wir im Gerichtssaal) und die unvermeidliche Liebesgeschichte zwischen &#8211; na? &#8211; dem smarten Cop und der Hauptdarstellerin (weswegen mir Raffi heute endlich nach einem Kurzbesuch daheim die komplette Sherlock Holmes-Reihe mitgebracht hat, jeah!) kann ich es jedem empfehlen, der sich nicht allzu sehr in die Protagonisten eines Buches einfuehlt; er wird sonst unweigerlich vor jedem Schlafengehen achtmal ueberpruefen, ob seine Fenster wirklich geschlossen, die Alarmanlage scharf und die Kurzwahl zur 110 noch immer aktuell ist. Die wirklich grausam-berechnende Art des Moerders wird durch die kalte, wissenschaftliche Herangehensweise der Rechtsmediziner in ein beinahe skurriles Licht getaucht.</p>
<p>Auch wenn man an einigen Stellen gerne mehr ueber die Personen gewusst haette (sie bleiben manchmal sehr oberflaechlich) und ich dank ausfuehrlicher Hinweise der Autorin den Taeter schon nach gut der Haelfte des Buches kannte, kann man dieses Buch an Krimifans weiterempfehlen, auch wenn oder gerade weil es nur gut 6 Stunden Lesezeit in Anspruch nimmt.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Wanderhure</title>
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		<pubDate>Tue, 30 May 2006 16:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tokbela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war kein grosser Fan von Lektuere, die im finsteren Mittelalter spielt (kann man das &#34;historische Romane&#34; nennen?). Entweder zu viel Authentizitaet oder zu wenig, das Beste war bisher die gekuerzte Fassung von &#34;Das Pesttuch&#34; in einem Reader&#39;s Digest Sammelband meiner Mutter. Warum ich mir vor einiger Zeit &#34;Die Wanderhure&#34; von Iny Lorentz gekauft habe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war kein grosser Fan von Lektuere, die im finsteren Mittelalter spielt (kann man das &quot;historische Romane&quot; nennen?). Entweder zu viel Authentizitaet oder zu wenig, das Beste war bisher die gekuerzte Fassung von &quot;Das Pesttuch&quot; in einem Reader&#39;s Digest Sammelband meiner Mutter. Warum ich mir vor einiger Zeit &quot;Die Wanderhure&quot; von Iny Lorentz gekauft habe, weiss ich bis heute nicht. Wie es dazu kam, war so: Ich war abends mit Doreen verabredet, die in einer grossen Buchhandlung in Halle arbeitet. Da wir uns um 18 Uhr trafen, sie aber noch bis Ladenschluss um 20 da bleiben musste, wusste ich vorher, dass ich 2 Stunden in einem Buchladen verbringen sollte. Raffi wollte schon mit mir wetten, wie viel Geld ich dalasse. Gekauft habe ich mir &quot;nur&quot; 2 Buecher, Das dunkle Schweigen (siehe <a href="http://blog.tokbela.de/2006/05/04/26/" title="Das dunkle Schweigen - TokBlog">hier</a> ) und eben die Wanderhure. Darauf kam ich, weil ich in weiser Voraussicht vorher im Internetangebot von Thalia nach Buechern gestoebert habe und dabei ueber Leseproben gestolpert bin. Am Besten gefallen hat mir hier seltsamerweise dieser Roman, der im Konstanz des 15. Jahrhunderts beginnt und endet.</p>
<blockquote><p>Eine Frau k&auml;mpft in der grausamen Welt des Mittelalters um ihr Gl&uuml;ck Konstanz im Jahre 1410: Als Graf Ruppert um die Hand der sch&ouml;nen B&uuml;rgerstochter Marie anh&auml;lt, kann ihr Vater sein Gl&uuml;ck kaum fassen. Er ahnt nicht, dass es dem adligen Bewerber nur um das Verm&ouml;gen seiner k&uuml;nftigen Frau geht und dass er daf&uuml;r vor keinem Verbrechen zur&uuml;ckscheut. Marie und ihr Vater werden Opfer einer gemeinen Intrige, die das M&auml;dchen zur Stadt hinaustreibt. Um zu &uuml;berleben, muss sie ihren K&ouml;rper verkaufen. Aber Marie gibt nicht auf &#8230;</p>
</blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.thalia.de/shop/bde_bu_hg_startseite/suchartikel/die_wanderhure/iny_lorentz/ISBN3-426-62934-8/ID6075231.html?jumpId=834742" title="Die Wanderhure - Thalia">Thalia.de&nbsp;</a></p>
<p>Mein einziger Kommentar: Das Buch ist zu kurz. Ich habe es nicht aus der Hand legen koennen und es innerhalb nur einer Nacht verschlungen. Fuer ausfuehrliche Kritik habe ich momentan leider keine Zeit, aber fuer eine Empfehlung reicht es allemal.</p>
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